• Allgemein

    [Intern] Die Ruhe vor dem Sturm

    Der erste Beitrag im Jahr 2020 und das, obwohl der Januar gefühlt schon wieder vorbei ist. In den letzten Wochen war ich voll ausgelastet, sodass ich entweder nicht zum bloggen kam oder mein Kopf einfach wie leer gefegt war. Gründe gibt es hierfür gleich mehrere. Zum Einen habe ich erst vor ca. 10 Tagen meine Bachelorarbeit zum Thema „Nachhaltigkeit als Marketingstrategie? – Analyse der Aktion #ohneFolie“ abgegeben. Gleichzeitig führe ich derzeit sehr aktiv das Ehrenamt als Prinzessin meines Karnevalvereins aus. Für viele ist Fasnacht ja nur an wenigen Tagen im Jahr, für mich waren allein die ersten 12 Tage im Jahr pausenlos Fasnacht.

    Nach all dem Stress, der momentan abgeflacht ist, bin ich ziemlich ausgelaugt. Starte ich einen Versuch mir Gedanken über Beiträge zu machen, bleibt mein Kopf einfach leer. Auch im Hinblick auf meine mündliche Prüfung und der dazugehörigen Themenwahl stellt sich mein Kopf derzeit ganz schön quer. Wundert euch also bitte nicht, wenn auch weiterhin nur sporadisch etwas neues kommt. All eure Klicks, die es dennoch weiterhin gibt, freuen mich wirklich sehr! Und diese Blockade soll hoffentlich ach nicht auf ewig sein. Denn mein Plan für 2020 war es, den Blog endlich wieder stärker in den Fokus zu rücken. Aus diesem Grund heißt mein heutiger Beitrag auch „Die Ruhe vor dem Sturm“. Ich hoffe, dass ich nach ein wenig ruhe wieder aktiv am Bloggerleben teilnehmen kann und wie ein Wirbelwind wieder mitmischen werde!

  • [Beitrag],  [Monatsrückblick]

    [Beitrag] Lesejahr 2019

    Das Jahr neigt sich dem Ende zu und hier war es lange Zeit ziemlich ruhig. Schuld waren meine Bachelorarbeit („Nachhaltigkeit als Marketingstrategie? – Eine Analyse der Aktion #ohneFolie“) und meine Krönung zur Jubiläumsprinzessin Annika I. von der weißen Feder. Ihr seht, ich hatte so einiges zu tun. So kam ich gelegentlich zwar zum Lesen, aber eben nicht zum Bloggen. Mit meinem Vorsatz, das im frischen Jahr 2020 wieder zu ändern, möchte ich heute wenigstens noch diesen Beitrag online stellen. Freut euch also auf meine Tops und Flops des Lesejahrs:

  • [Rezension]

    [Rezension] Meine Schwester, die Serienmörderin

    Originaltitel: My sister, the serial killer
    Autorin: Oyinkan Braithwaite
    Verlag: Doubleday
    ET: 20.11. 2018

    © Aufbau Verlag

    Dt. Titel: Meine Schwester, die Serienmörderin
    Verlag: Aufbau Verlag

    Leseeindruck

    Durch Zufall entdeckt musste ich das Buch mit solch einem Titel einfach lesen. Gesagt getan, zwei Abende später hatte ich das Buch durch. Die Autorin wählte viele, aber dafür kurze Kapitel. Dieser Stil hat mir sehr gut gefallen, da es die Geschichte kurzweiliger machte. Außerdem kann die Leserin so eher „nur noch eins!“ sagen. Generell gefiel mir der Schreibstil gut, der Text lies sich ohne Probleme lesen, aber verführte nicht zum Überlesen.

  • [Beitrag],  [Unterwegs],  Slidebar

    [Buchmesse 2019] Nachhaltigkeit in der Buchbranche

    Auf der Buchmesse gibt es nicht nur schöne Bücher und tolle AutorInnen zu treffen, sondern auch thematisch spannende Veranstaltungen. Eine davon besuchte ich gemeinsam mit Anna am Messe-Donnerstag. Im Fokus stand das Thema „Nachhaltigkeit in der Buchproduktion“ und wurde von Leander Wattig (Orbanism) moderiert. Für seine interessante Gesprächsrunde lud er sich Ernst Gugler (Gugler GmbH, Geschäftsführer), Markus Hatzer (Löwenzahn Verlag, Verleger), Dr. Nadja Kneissler (Delius Klasing Verlag GmbH, Verlagsleitung Buch) und Stefanie Langner (S. Fischer Verlag GmbH, Herstellungsleiterin) ein. Anzumerken ist bereits vorab, dass alle drei repräsentierte Verlage mit der Druckerei Gugler in der Vergangenheit schon gemeinsame Projekte realisiert haben.

    v.l.n.r.: Leander Wattig, Stefanie Langner, Markus Hatzer, Ernst Gugler, Nadja Kneissler

    Das Cradle-to-cradle Konzept

    Besonders im Mittelpunkt des Gesprächs stand das von Chemiker Michael Braungart entwickelte Cradle-to-cradle Konzept, welches auch in der Buchproduktion angewandt werden kann. Wie ich bemerkte, wussten einige der Zuschauer bislang noch nicht, was sich hinter dem von Herrn Gruber erklärtem Begriff verbirgt.

    Grob übersetzt bedeudet Cradle-to-cradle „von der Wiege in die Wiege“. Ohne weiteren Kontext kann man aber auch damit wenig anfangen. Gemeint ist schlicht, dass in einem Kreislauf produziert werden soll. Sprich aus den entstehenden Produkten kann später etwas neues entstehen. Das Verfahren steht somit dem bislang viel zu verbreitetem Verfahren Cradle-to-grave (engl.: „von der Wiege ins Grab“) entgegen. Ganz offensichtlich ist das Cradle-to-cradle Verfahren also eine gute Möglichkeit Nachhaltig zu produzieren.

    Cradle-to-cradle in der Buchproduktion

    Die Buchbranche fängt langsam an, sich nach nachhaltigeren Verfahren umzuschauen. Gute Beispiel für gelungene erste Schritte sind der Löwenzahn Verlag, S. Fischer Verlag sowie Delius Klasing Verlag. Während der Löwenzahn Verlag bereits ausschließlich auf das C-to-c verfahren umgesattelt hat, sind es bei den beiden anderen Verlagen erste Projekte. An dieser Stelle muss darauf hingewiesen werden, dass es von Verlag zu Verlag unterschiedlich leicht ist seine kompletten Strukturen zu ändern. Umso wichtiger ist es, dass auch größere Verlage, die Teil einer ganzen Mediengruppe sind, erste Schritte gehen. Denn auch das wurde zurecht betont, der Weg ist das Ziel.

    Ein aktuelles Beispiel

    Spannend fand ich hierbei, wie die Verlage davon berichteten, was es für die Unternehmen derzeit bedeutet nachhaltig zu produzieren. Der Delius Klasing Verlag veröffentlichte ausgehend von einer Eigeninitiative gemeinsam mit der Fridays for Future Bewegung ein Buch über selbige. Zunächst lehnte die Bewegung ab, schließlich druckte der Verlag bislang nicht nachhaltig. Doch genau das ist doch der Punkt heutzutage. Es hilft nicht, nur mit bereits top informierten & vorweg gehenden Unternehmen zu arbeiten. Es sind die mit Interesse am Wandel, denen durch die benötigte Expertise ein nachhaltiger Weg aufgezeigt werden kann. So konnte schließlich auch der Delius Klasing Verlag die Bewegung für sich gewinnen & ein nachhaltiges Buch veröffentlichen. Wir erinnern uns: der Weg ist das Ziel.

    Eine Frage des Geldes?

    Grob gesagt war die Buchproduktion für das Friday for Future Buch etwa 50ct pro Buch teurer, als für den Verlag in gleicher Auflage sonst üblich. An dieser Stelle wies Herr Gugler daraufhin, dass diese erhöhten Preise eine Frage der Zeit, genauer gesagt der Bereitschaft der Verlage ist. Je mehr Unternehmen sich entschließen im Cradle-to-cradle Verfahren zu drucken, umso preiswerter wird dies werden. Frau Langner vom S. Fischer Verlag stellte hier einen guten Vergleich her: vor 10 Jahren galt das fsc-Zertifikat als teuer und den Großen vorbehalten. Heute gilt es als Standard.

    Was wünscht sich die Buchbranche?

    Nicht nur Leser und Verlage beschäftigen sich nach und nach mit dem Thema Nachhaltigkeit. Die vertretenen Verlage berichten auch von einer hohen Nachfrage auf Seiten der AutorInnen. Immer mehr hinterfragen die Produktion der eigenen Bücher und fordern Veränderung.

    Die Gäste betonen auch eine gewisse Schwierigkeit, die auf Seiten der Kollegen im Buchhandel liegt. Sie sind die direkten Ansprechpartner der Kunden und werden daher als erste mit Wünschen und Kritik angesprochen. Umso wichtiger ist die interne Kommunikation der Branche. Aus diesem Grund setzt sich auch der Börsenverein als Verband aktiv für seine Mitglieder ein. So ruft Nadja Kneissler (Vorsitzende des Verleger-Ausschusses) alle Beteiligten der Branche auf sich mit Fragen und Anregungen an den Verein zu wenden. Derzeit wird auch eine thematische Webseite als Informationsstelle eingerichtet.

    Fazit

    Egal ob großer oder kleiner Verlag, die Branche startet den Wandel. Natürlich sind manche Projekte bereits weiter als andere, aber umso wichtiger sind all die ersten Schritte. Die während der Veranstaltung anwesende Verlage zeigen: es ist möglich!


    Die in diesem Beitrag wiedergegebenen Äußerungen beruhen auf den Aussagen der Gäste, die ich mit wenigen Notizen festgehalten habe. Alles konnte ich natürlich nicht einbauen, aber für all jene, die nicht vor Ort sein konnten, ergibt sich so hoffentlich immerhin ein kleiner Überblick des Themas „Nachhaltigkeit in der Buchbranche“.

  • [Rezension]

    [Rezension] Der junge Doktorand | Jan Bremer

    Titel: Der junge Doktorand
    Autor: Jan Peter Bremer
    Verlag: Berlin Verlag (Piper)
    ET: 02. September 2019

    © Piper Verlag

    Deutscher Buchpreis 2019 Longlist

    Auf Der junge Doktorand von Jan Peter Bremer stieß ich durch dessen Nominierung für den Deutschen Buchpreis 2019. Eifrig wie ich war, wollte ich alle Leseproben der Longlist abarbeiten. Das hat dann zwar doch nicht so ganz geklappt, aber die von Der junge Doktorand war dabei gewesen. Tatsächlich fand ich die ersten Seiten durchaus interessant, sodass ich das eBook anfragte.

  • [Rezension]

    [Rezension] Cold Storage – Es tötet

    Titel: Cold Storage
    Autor: David Koepp
    Verlag: HarperCollins Publishers
    ET: 3. September 2019

    © HarperCollins

    Übersetzung: Cold Storage – Es tötet
    Übersetzer: Oliver Hoffmann
    Verlag: HarperCollins Germany
    ET: 16. September 2019

    Leseeindruck zu „Cold Storage“

    Diese Rezension liegt leider schon viel zu lange als Entwurf bereit. Denn das Buch hatte ich bereits kurz vor seinem Erscheinungstermin innerhalb eines Wochenendes verschlungen. Noch am selben Tag empfahl ich es an einen Kommilitonen weiter. Der Grund hierfür ist der fesselnde Schreibstil, der die Lesezeit wie im Flug vergehen lässt. Noch auf den ersten Seiten des Buches hätte ich nicht damit gerechnet, dass mir das Geschriebene noch so gut gefallen würde. Denn der Anfang und ich hatten einen recht holprigen Start. Ohne groß zu spoilern gibt es zu Beginn eine Szene, die es meiner Meinung nach einfach nicht gebraucht hätte. Sie vermittelt ein völlig unnötiges und nicht wünschenswertes Männerbild, das im weiteren Verlauf der Geschichte quasi nichts mehr mit der Figur zu tun hat, geschweige denn mit der Geschichte. Tatsächlich musste ich hier daran denken, dass eine Frau solch eine Szene womöglich nicht eingebaut hätte. Doch solche Vermutungen würden die Rezension an dieser Stelle sprengen und daher in einen späteren Beitrag verschoben.
    Die Figuren haben mir ansonsten gut gefallen, da sie unterschiedlich waren, aber in ihrem Miteinander recht authentisch agierten.

  • ©Fernando Baptista
    [Unterwegs]

    [Unterwegs] Frankfurter Buchmesse 2019

    Die Frankfurter Buchmesse 2019 ist vorbei und wo soll ich anfangen? Fünf aufregende, anstrengende Tage liegen hinter uns und kaum Zuhause bin ich einfach nur k.o. All die Eindrücke der letzten Tage wollen verarbeitet werden, sodass es gleich mehrere Beiträge geben wird. Zum Einen möchte ich euch von interessanten Veranstaltungen, die ich besuchen konnte, ein wenig detaillierter berichten. Hierzu gehört vor allen Dingen das Gespräch zur Nachhaltigkeit in der Buchbranche, was einfach ein hoch aktuelles und wichtiges Thema ist. Außerdem möchte ich für euch die Veranstaltung zu VLB-TIX für Blogger von meiner Kommilitonin Franziska (Wortesammlerin) für euch verbloggen. Denn vor dieser tollen Einführung in die Funktionen der Plattform hätte ich nicht gedacht, diese aus Bloggersicht jemals nutzen zu würden. Von daher auch für euch einen näheren Blick wert!
    Doch es gibt natürlich noch viel mehr zu berichten. Hier also ein erster kleiner Rückblick auf die Buchmesse:

  • [Gastbeitrag],  [Rezension]

    [Rezension] Drei Frauen am See | Dora Heldt

    Titel: Drei Frauen am See
    Autor: Dora Heldt
    Verlag: dtv

    Seiten: 574
    Preis: 16,90€
    ET: 31. August 2018


    Inhalt

    Der Roman handelt von vier Frauen, die sich als Kinder kennen lernten und beste Freundinnen wurden. Ihre Freundschaft hielt bis ins Erwachsenenalter, wobei sie gemeinsam durch Höhen und Tiefen gingen. Doch dann gab es einen Vorfall der die Freundschaft entzweite.

    Meinung zu „Drei Frauen am See“

    Dora Heldt schaffte es mit ihrem einfühlsamen Schreibstil mich von der ersten Seite an zu fesseln. Die Sprünge zwischen den Protagonisten und Zeiten hat sie sehr gut gemacht und ich hatte beim Lesen nie ein Problem der Handlung zu folgen. Mit Blick auf die Seitenanzahl bekam ich zuerst Angst, ob die Geschichte unnötig in die Länge gezogen werden würde. Doch weit gefehlt, jede Zeile war es Wert gelesen zu werden.

    Cover: 5.0 von 5.0 Sternen
    Inhalt: 5.0 von 5.0 Sternen
    Schreibstil: 5.0 von 5.0 Sternen
    Figuren: 5.0 von 5.0 Sternen
    Preis/Leistung: 5.0 von 5.0 Sternen
    Insgesamt: 5.0 von 5.0 Sternen


    Von mir wurden bereits ähnliche Titel rezensiert, wie zum Beispiel „Hummeln im Herzen„. Aber auch Kriminalromane lassen sich unter meinen Rezensionen finden.

  • [Gastbeitrag],  [Rezension]

    [Rezension] Erebos 2 – Update mit Schwächen

    Titel: Erebos 2
    Autorin: Ursula Poznanski
    Verlag: Loewe
    ET: 14. August 2019

    Mit „Erebos 2“ lädt uns Ursula Poznanski knapp zehn Jahre nach Veröffentlichung des ersten Teils erneut dazu ein, die müden Augen von den Computerbildschirmen ab- und stattdessen auf ihre 512 Seiten lange Fortsetzung zu wenden. Erebos hat inzwischen dazu gelernt und wartet mit einer Vielzahl neuer Tricks und Techniken auf, um seine auserwählten Spieler langfristig an sich zu binden. Darüber hinaus gibt es auch auf erzählerischer Ebene eine Neuerung. So verfolgt man als Leser nun nicht mehr nur die Geschichte Nick Dunmores, des Protagonisten aus Teil eins, sondern auch die des 16-jährigen Schülers Derek. Poznanski gelingt damit fraglos erneut ein spannender Jugendthriller, aber leider kein fehlerfreies Update das an den ersten Teil heranreicht.

  • [Rezension]

    [Rezension] Wir, im Fenster

    Titel: Wir, im Fenster
    Autorin: Lene Albrecht
    Verlag: Aufbau
    ET: 13. September 2019

    Leseeindruck zu „Wir, im Fenster“

    Dieses Buch hat mich sprachlos zurückgelassen. Leider nicht aus positiven Gründen.

    Bereits während dem Lesen dieser Geschichte fühlte ich mich von Seite zu Seite aufs Neue verloren. Kein stringenter roter Faden kam mir zu Hilfe, um mich auf den richtigen Trichter zu bringen. Bis heute weiß ich nicht, was genau mir die Autorin mit dieser Geschichte vermitteln wollte. Mit großem Wohlwollen kann der Leser gewisse Handlungspunkte ausfindig machen und in ein größeres Bild zusammensetzen. Das bringt einem nur leider ebenfalls herzlich wenig, denn so bleibt eine ausdruckslose Geschichte über das Heranwachsen. Hier und da werden interessante Themenschwerpunkte angesprochen, jedoch gleich darauf wieder wahllos fallen gelassen. Ich spürte hier dezente „Ach, der Leser wird sich den Rest schon denken.“-Vibes. Entweder bin ich einfach ein schlechter Leser und nicht clever genug für diese Story oder aber die Geschichte ist einfach nicht gut geworden. Schade eigentlich. Denn die gerade erwähnten Annäherungsversuche zu einer gewissen Tiefe der Geschichte waren nicht vollends hoffnungslos. Meiner Meinung nach hätte „Wir, im Fenster“ mit ein wenig mehr Struktur und dem Wissen wohin es wie gehen soll ein gutes Buch werden können. So bleibt es leider bereits nach wenigen Seiten auf der Strecke liegen. Ich als Leser habe lediglich bis zum bitteren Ende durchgehalten, weil ich so unbändig auf ein aufregendes Ende gewartet hatte. Irgendein Ereignis, welches all die Seiten vorher doch noch lesenswert macht. Doch auch dieses blieb leider aus.

    So bleibt mir auch nichts anderes übrig, als an dieser Stelle eine – für mich mehr als ungewöhnliche – NICHT-Leseempfehlung zu geben. Wahrhaftig schade drum.


    An dieser Stelle möchte ich mich dennoch wie immer beim Verlag sowie der Netgalley Plattform für das Bereitstellen des eBooks bedanken.