• [Rezension]

    [Rezension] Insel der blauen Delfine

    Die heutige Buchempfehlung widme ich den Eltern unter euch. Ihr habt Kinder im Alter von 10+? Dann habe ich das perfekte Buch für eure Kinder. Das Buch wird manchmal auch in der Sekundarstufe gelesen, ist aber auch für Kinder, die schon etwas älter sind.

  • [Rezension]

    [Rezension – Teil 3] Exotische Welten

    Wieder passend zum Mittwoch erscheint heute der 3. Teil meiner Rezension.

    Wieder werden 5 Geschichten kurz wiedergegeben und es gibt einen kleinen Kommentar von mir dazu 🙂 Und somit wäre auch die Hälfte der Rezension geschafft. Es gibt 5 Einzelteile und 1 Endfazit zu dieser Anthologie.


    In der elften Geschichte „Panoramablick“ von Bernar LeSton geht es um einen Cafe-Besitzer der nach dem verschwinden eines bekannten Gastes, dessen Notizbuch findet und darin blättert. Dabei entdeckt er…

    Eine interessante Vorstellung die wir da in dieser Geschichte dargestellt bekommen, auch wenn ich mir nicht sicher bin, wie der Besucher so unauffällig unter den Tisch luken konnte. Dennoch eine gute kurze Geschichte.


     

    In der zwölften Geschichte „Planet der Kinder“ von Sean O’Connell geht es um die Entdeckung von „Hausswolff-Prim“ auf dem Kinder leben. Aber was hat es mit ihnen auf sich…?

    Die Geschichte gefiel mir gut, da mich auch die Grundidee der Story ansprach. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen.


     

    In der dreizehnten Geschichte „Die Verrückte von der Kronprinzenbrücke“ von Torsten Exter geht es um ein Mädchen, das nach dem Tod ihrer Mutter, einen Helm ihrer Mutter aufsetzt, wodurch ihr einige Gegebenheiten aus der Vergangenheit klar werden und sich ihre Zukunft für immer verändert.

    Wie auch die anderen Geschichten bisher, eine tolle Story, die prima umgesetzt wurde und von einem schönen Schreibstil bekleidet wurde. Manchmal ist es aber wohl einfach besser, nicht alles zu wissen.

     


     

    In der vierzehnten Geschichte „Mission Hoffnung“ von Anja Bagus geht es um zwei Forscher die ihre letzten Tage auf einem neuen Planeten verbringen und diesen genießen wollen.

    Diese Geschichte war eine Art Liebesgeschichte, die Mut zur Hoffnung machen soll. Ich fand diese Grundidee gut umgesetzt und so auch passend zum Titel.


     

    In der fünfzehnten Geschichte „Revjes Stimme“ von Sabine Frambach geht es um einen Archivar am Meer, der blind ist. Er trifft auf ein kleines Meermädchen das Hilfe benötigt.

    Die Geschichte ist trotz ihrer kürze ergreifend gewesen. Es war schön zu lesen, wie „Menschen“ auch ohne ihre Augen klar kommen und wie eine neue Freundschaft entstand. Wirklich toll! Ich glaube, dass wird eine meiner Lieblingsgeschichten aus dieser Anthologie.

     

  • [Rezension]

    [Rezension] Heuchler von Mark Franley

    Titel: Heuchler
    Autor:  Mark Franley

    Erschienen: 2013
    Preis: TB: 9,99€*         eBook: 2,99 €
    Seiten: 189

    Cover:

    Schlicht gehalten, Blutspuren auf weißem Hintergrund.

    Bezug Titel/Geschichte:

    Das Wort „Heuchler“ wird einige Male in der Story genannt. Auch passt es zu dem, was der Täter allen vorwirft.

    Wieso habe ich mir das Buch gekauft?

    Ich habe es durch ein Gewinnspiel auf whatchareadin.de erhalten und gleich darauf bei der gemeinsamen Leserunde teilgenommen. Der Autor hat auch ein, zweimal vorbei geschaut und fragen beantwortet.

    Klappentext: Skrupellos“ wäre ein zu schwaches Wort, um IHN zu beschreiben und gerade als sich die beiden Kommissare am Ziel sehen, stellt ER sein tödliches Können unter Beweis.
    Nach dem katastrophalen Ausgang ihres Einsatzes, beschließt Kommissar Köstner mit seiner Familie in der Idylle Finnlands abzuschalten.
    Doch ER ist längst zu ihrem Schatten geworden… einem Schatten der noch lange nicht hatte, was er wollte.

    Besonderheiten? Es wird als Psychothriller angeworben. Am Anfang bis zum letzten Drittel ist es mehr ein Thriller, aber beim Showdown ist es dann wirklich ein Psychothriller.

    Positives? Gefallen hat mir die Grundstory. SPOILER: Besonders das sich eine Liebesgeschichte zwischen all dem entwickelt hat, hat mir gefallen. SPOLIER. Die Handlung wird gerafft erzählt (daher auch die wenigen Seiten), was zur Folge hatte, dass ein Mord am Ende mich ziemlich überraschte. Das Ende ist wirklich gut geschrieben, es passiert viel, das man erst einmal verdauen muss. Wenn man bedenkt, dass es noch weitere Teile gibt, frage ich mich, wie man SPOILER mit so etwas klar kommen kann und dann auch noch weiter Morde aufdecken kann! SPOILER.

    Negatives? Etwas genervt haben mich die vielen Ausrufezeichen nach jedem fünften Satz, die wirklich des Öfteren fehlplatziert waren. Auch haben sich noch einige Fehlerchen (Inhaltlich und Rechtschreiberich) eingeschlichen, über die man aber hinweg sehen konnte.

    Der Anfang ist noch etwas ohne Spannung und man erkennt doch recht schnell wer der Täter ist. SPOILER Auch wenn man erst auf eine falsche Fährte geleitet wird, spätestens ab der Hälfte nach der erzählten Geschichte, war für mich klar, wer der Täter ist. SPOILER

    Fazit: Ein kurzweiliger, soweit gelungener Psychothriller, der jedoch noch kleine Schwächen hat. Man sollte noch einmal Korrektur lesen und über mehr Spannung am Anfang nach denken.

    Empfehlung (an)? Alle die sich für Thriller begeistern können und etwas Leichtes für zwischendurch wollen, aber dennoch ihrem Genre treu bleiben. Auch für die, die etwas zarter besaiteten sind, könnte dieser Thriller eine gute Alternative zu den richtig Harten Stoffen sein.

    Cover:  3 von 5 Sternen (sehr schlicht gehalten)
    Klappentext: 3,5 von 5 Sternen (er stimmt mit dem Buch über ein, macht recht neugierig)
    Inhalt: 3 von 5 Sternen (Abzug in der B-Note durch die Fehler, etwas zu wenig Spannung am Anfang)
    Schreibstil: 3 von 5 Sternen (Kurzweilig, gerafft, in Ordnung zu Lesen)
    Charaktere: 3 von 5 Sterne (eigentlich vom Aufbau alle 4, außer der Sohn, am Anfang steht er ist 10 Jahre alt, aber manchmal kommt er mir rüber wie 4-7)
    Preis/Leistung: 3 von 5 Sterne (Der Preis des Taschenbuches ist für so wenig Seiten etwas teurer, aber o.k. solange man keinen totalen Psychothriller erwartet.)
    Insgesamt: 3 von 5 Sterne (Angemessen, Kurzweilig, gutes Ende)

  • [Rezension]

    [Rezension-Teil 2] Exotische Welten

    So, wie versprochen hier der zweite Teil meiner Rezension. Zwar war von meiner Seite geplant, das ganze etwas eher online zu stellen, aber wie schon in einem Vorgänger Post gesagt, war bei mir ziemlich viel los.


    In der sechsten Geschichte „Next Level“ von Susanne O’Connell geht es um eine Frau die in die Fänge von außerirdischen Wesen geraten ist und nun verschiedene Level überleben muss.

    Diese Geschichte hatte mir etwas zugesetzt. Beziehungsweise das Ende. Denn die Geschichte hatte für mich ein überraschendes Ende. Aber nicht nur der Überraschungsfaktor ist sehr positiv anzumerken an dieser Geschichte, sondern auch der Schreibstil der Autorin.


    In der siebten Geschichte „Das Geheimnis der Tengu“ von Dennis Frey geht es um einen „Reiseleiter“ und einen Engländer, die sich auf die Suche nach den Tengu machen.

    Die beiden Personen könnten nicht unterschiedlicher sein und man kann schön erkennen, dass wir „Westler“ oft nicht so viel Respekt vor solchen Kulturen haben und diese lieber „in Ruhe lassen“ sollten. Die Geschichte hat eine gute Thematik. Das offene Ende lässt jeden Leser ein eigenes Ende erdenken, was ich nicht unbedingt gerne hab. Ich bin dann immer so unschlüssig darüber, was wirklich das Ende sein könnte. Meist habe ich da lieber eine konkrete Aussage.


    In der achten Geschichte „Der kalte Schlaf“ von Ulf Fildebrandt geht es um eine Liebesgeschichte zwischen einem Mensch und einer Frau eines anderen Volkes, deren Tage und Nächte 10 Erdjahre lang gehen.

    Hier wurde ich von der Beziehung zwischen zwei Personen, die sich nicht von anderen auseinander bringen lassen wollen, überzeugt. Der, für mich, neu entdeckte Planet ähnelt unserer Erde sehr und wird gut dargestellt. Die Erkenntnis am Ende ist aus meiner Sicht zwar etwas traurig, aber gleichzeitig Hoffnung gebend.


    In der neunten Geschichte „Fracht 83“ von Gertrud Prager geht es um eine Frachtbesetzung von zwei Männern und einer Frau, die eine Lieferung an eine Station liefern, die nur von Frauen bewohnt wird.

    Ich muss sagen, ich hätte vermutlich genauso reagiert wie die Frauen dieser Station. Außerdem haben die Männer es ja auch provoziert in dem sie bereitwillig blieben um sich mit den Frauen zu amüsieren. Würde sagen, gerechte Strafe 😉


    In der zehnten Geschichte „Sei Simon oder der König von UN“ von Vincent Voss geht es um den Tracker Simon der in eine verwirrende Welt geschickt wird um dort seinen schwarz-roten Plastikball zu suchen.

    Diese Geschichte war teilweise etwas verwirrend für mich, zeigt aber, dass solche Versuche mit Menschen gefährlich sein können. Ich frage mich, wie eine solche „Welt“ geschaffen werden konnte ohne zu merken, was dort alles lauert.


    Beim nächsten Mal folgen:

    -Panoramablick

    -Planet der Kinder

    -Die Verrückte von der Kronprinzenbrücke

    -Mission Hoffnung

    -Revjes Stimme

  • [Rezension]

    [Rezension – Teil 1] Exotische Welten

    Ich lese zurzeit das eBook „Exotische Welten“ herausgegeben von Susanne und Sean O’Connell  im O’Connell Press Verlag.

    Es ist eine Anthologie mit insgesamt 25 Kurzgeschichten von 25 verschiedenen Autoren.

    Da solche Anthologien mit so vielen Geschichten von so vielen Leuten, meiner Meinung nach, immer recht schwer zu rezensieren sind, habe ich mich dazu entschlossen das Buch in fünf Teile zu teilen und so in 5 Posts auf die Kurzgeschichten eingehen werde und in einem 6. Post noch einmal ein Endfazit fassen.