[Abgebrochen],  [Rezension]

[Abgebrochen] Mythos – Was uns die Götter heute sagen

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Titel: Mythos – Was uns die Götter heute sagen

Autor: Stephen Frey

Verlag: Aufbau Verlag


© Aufbau Verlag

Leseeindruck:

Eigentlich hatte ich mich auf dieses Buch gefreut. Endlich mal mehr über Götter, ihre verwirrende Familienstruktur und Fähigkeiten lernen. Erhofft hatte ich mir eine belletristisch verpackte Schilderung. Leider wurde ich enttäuscht und musste schließlich nach langem Leerlauf das eBook dann nach 106 Seiten doch abbrechen. Es ging einfach nicht mehr. 

Auf der einen Seite erfuhr ich durchaus die oben gewünschten Kenntnisse, aber nicht so dargestellt wie gehofft. Immer wieder schwankte ich hin und her, ob mir die Art der Geschichte gefallen soll oder nicht. Das Buch zeugt durchaus von einer erzählenden Form, die versucht das sachliche Wissen zu verpacken. Jedoch übertreibt der Autor dies zum Teil, dass ich mir teils die Frage stellte, ob Frey das gerade wirklich so geschrieben hat. Ob er damit die Skurilität der Götter widerspiegeln wollte,, ich weiß es nicht. Mir gefielen diese Stellen leider nicht.

Hinzu kam ein schleppender Spannungsbogen, der die Götter fast schon als Langweiler darstellte (und das trotz dem hundertsten Sex mit der Schwester und der drölften intriganten Aktion gegen die Familie!). Aber viel mehr schienen sie wohl einfach nicht zu können, zumindest im ersten Viertel des Buches. Dennoch reichte das wenige zu vermitteln versuchte Wissen nicht aus, mich am Ball zu halten. Hinzu kam, dass der Beititel für mich so gut wie völlig irreführend war (auf den gut 100 Seiten, die ich gelesen habe). Schade!


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An dieser Stelle möchte ich mich dennoch beim Aufbau Verlag sowie der Netgalley Plattform für das Bereitstellen des eBooks bedanken!

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