• [Rezension]

    [Short Review] Die Gerechte

    Das Original:
    Titel: The Kind Worth Killing
    Autor: Peter Swanson
    Verlag: William Morrow

    Die Gerechte von Peter Swanson
    Deutsche Cover, © Random House Group

    Die Deutsche Version:
    Titel: Die Gerechte
    Übersetzer: Fred Kinzel
    Verlag: Blanvalet

  • [Blogtour],  [Rezension]

    [Blogtour] Hillmoor Cross | Rezension

    Herzlich Willkommen zu unserer Blogtour zu dem Thriller >>Hillmoor Cross<< von Shannon Crowley!

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    Ich freue mich, dass ihr auf meinen Blog gefunden habt & möchte euch nun das Werk anhand einer Rezension vorstellen:

    Bereits wenn man sich den Klappentext durchliest, kann man als Leser erahnen, dass dieses Buch mit einem heiklen Thema aufwartet.

  • [Blogtour],  [Rezension]

    [Rezension] So bitter die Schuld (Melisa Schwermer)

    Heute habe ich für euch eine Rezension, die perfekt zum ET hier auf meinem Blog online geht. Denn ich durfte das Buch bereits für euch vorab lesen und genauer unter die Lupe nehmen. Ihr kennt Melisa Schwermer schon von ihrem Werk  Aus dem Verborgenen, das ihr hier bereits im Laufe einer Blogtour näher kennenlernen konntet.

    Für alle die mal in das Buch reinstöbern wollen, gibt es hier eine Leseprobe. Wer spätestens dann überzeugt und neugierig auf das Werk ist, kann anschließend bei einem tollen Gewinnspiel teilnehmen!


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    Titel: So bitter die Schuld
    Autor: Melisa Schwermer

    Verlag: SP
    ET: 18. August 2016

    Seiten: 261
    Preis: eBook: 0,99€ 

  • [Rezension]

    [Rezension] Scherbenmädchen (Liz Coley)

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    Titel: Scherbenmädchen

    Autor: Liz Coley

    Verlag: Bastei Lübbe Verlag

    Preis: Hardcover: 15,99€* TB: 9,90€*

    Seiten: 320

  • [Rezension]

    [Rezension] Kristall 1 – Spiel im Schatten von Louise Williams

    So, wie versprochen kommt nun die nächste Rezension. Früher hatte ich es nicht geschafft, obwohl ich mittlerweile mit dem nächsten Buch schon wieder fast durch bin. *grins*


    Titel: Kristall 1 – Spiel im Schatten
    Autor: Louise Williams

    Verlag: Bookshouse Verlag

    Erschienen: Juni 2014
    Preis: Broschiert: 14,99€       eBook: 5,99€
    Seiten: 422

    Cover:  

     An sich hat mir das Cover von Anfang an gut gefallen, man sieht, dass das Buch in London spielt und, dass geheimnisvolle Schriften nicht zu kurz kommen werden. Das Einzige was mich gestört hat, war, dass ich nach dem Lesen herausfand, dass die Person auf dem Cover nicht zur Protagonistin (Blond, gelockte Haare) passte. Jedoch erklärte mir Louise Williams freundlicherweise, dass es nicht am Willen, sondern an den Möglichkeiten lag und auch sie als Autorin, da nicht viel ändern konnte.

    Bezug Titel/Geschichte: In der Geschichte kommt ein Kristall vor, durch den einige Ereignisse ausgelöst werden. Spiel im Schatten passt, weil viele Personen ihr wahres Gesicht nicht zeigen und dieses so im Schatten lassen. Außerdem gibt es die Eine oder Andere Person, die sich komplett im Schatten hält, bis zu Ende der Geschichte.

    Wieso habe ich mir das Buch gekauft? Ich habe diesen Thriller durch eine Leserunde auf LovelyBooks erhalten. Dort konnte man sich auch mit der Autorin austauschen, das war klasse!

    Klappentext: Sie ist jung. Sie ist ahnungslos. Sie ist die Hauptfigur in einem mörderischen Spiel! Mitten in London stirbt ein Wildfremder in Caitlyns Armen. Kurz darauf erhält sie ein Päckchen ohne Absender. Was bedeuten die Buchstaben SFCE auf dem Wachssiegel? Und was steht in den siebzig Jahre alten Briefen ihrer deutschen Großmutter? Die Puzzlestücke ergeben ein verstörendes Bild. Caitlyns Pate, Duke of Anglesey und Kopf des wissenschaftlichen Geheimdienstes MI16, bringt eine erschreckende Wahrheit ans Licht, doch was hat diese mit dem mysteriösen Kristall zu tun? Es ist die Fortsetzung eines jahrzehntealten Spiels, dessen erbitterte Gegner Caitlyn viel näher stehen, als sie ahnt. Wem darf sie noch vertrauen, wenn sie das nächste Bauernopfer ist?

    Besonderheiten? Nach jedem Kapitel, die übrigens teilweise einen Countdown angeben und sonst den Ort des Geschehens, wird dem Leser ein neuer Brief aus der Vergangenheit, von denen man sich ein paar HIER anschauen kann, bereitgestellt. Die Protagonistin selbst erhält diese Briefe erst viel später. Umso unbeschreiblicher finde ich es, dass die Briefe „echt“ sind. Das fand ich während eines Gespräches mit der Autorin heraus.

     

    Oh, die sind natürlich absolut „echt“, wie du im Foto im Anhang dieses Beitrags sehen kannst … nur vielleicht nicht ganz so alt, wie ich glauben machen will 😉

    Da ich auf der Suche nach verwertbaren Fakten und Geschichten für den Roman auch in echten Briefe und Fotos aus der damaligen Zeit gewühlt habe, fand ich, sie würden sich auch auf der Homepage gut machen. Da stolperte ich natürlich wieder über die Kirschkerne und meinem Ehrgeiz, die Briefe natürlich auch mit dem richtigen Text zu versehen – alles andere wäre ja blöd.
    Dank einiger Tassen Kaffee und schwarzem Tee (der funktioniert übrigens besser) sowie meines kreativen Sohnes, der mal aus lauter Langeweile Sütterlin Schreiben gelernt hat, war ich mit dem Ergebnis dann ziemlich zufrieden.

    Meinung? Da wir gerade schon dabei waren: Was mir besonders gut gefallen hat, war wie die Autorin Louise Williams die Vergangenheit hat einfließen lassen. Der Leser hat nicht nur anfangs nach jedem Kapitel einen der Briefe zum Lesen, sondern erfährt auch durch Bilder, die gefunden werden und durch Gespräche zwischen z.B. Caitlyn und ihrem Bruder Henry was in der Vergangenheit geschehen ist. Ich empfand diese Art und Weise als sehr angenehm, da so nicht alle Informationen auf einmal auf den Leser einstürzen.

    Die Grundidee der Story hat mir auch gefallen, aber ich möchte hier nicht zu viel darüber verraten, was damals im MI16 so alles gelaufen ist. Das müsst ihr schon selbst lesen. 😉

    Was ich nicht ganz so gut fand, hat eigentlich nichts mit der Story zu tun, sondern mit der Ankündigung. Denn nirgends fand ich den Hinweis darauf, dass es der Auftakt einer Reihe ist. Erst, als ich noch einmal genauer auf der Verlagsseite vorbei schaute, fand ich den endgültigen Hinweis.

    Jedoch wurde auch das innerhalb des Buches perfekt gemeistert, denn der Cliff-Hänger ist gut gelungen. Man hat einiges erfahren, muss einiges erst noch verdauen und es wimmelt nur so vor Fragen im Kopf des Lesers. Leider muss man sich bis Ende des nächsten Jahres gedulden.

    Um noch kurz auf das Genre einzugehen, wer hier einen blutrünstigen Thriller erwartet, wird nur enttäuscht. Das Buch verspricht viel eher eine spannende Geschichte, die erst ihren Auftakt hatte. Man rätselt mit der Protagonistin mit, was in der Vergangenheit passiert ist und wem man trauen kann. Denn die Autorin versteht sich, den Leser bei bestimmten Personen im Unklaren zu lassen.

    Außerdem bietet das Buch auch etwas Romantik, die ja nirgends zu kurz kommen darf. Caitlyn ist zwischendurch ganz schön im Gefühlschaos gefangen und beide ihrer Typen scheinen nicht gerade die beste Wahl zu sein. Ich bin ja gespannt wie das im 2. Band weiter gehen soll.

    Fazit: Ein Thriller für ein paar spannende Stunden, in denen auch die Romantik und ihre Gefühle nicht zu kurz kommen. Man hat Spaß daran mit zu rätseln, was in der Vergangenheit passiert ist und was es mit Caitlyn auf sich hat.

    Empfehlung (an)? Diejenigen die nicht nur blutrünstige Thriller lesen wollen, sondern auch einen spannenden Thriller, in dem es nur 2 kleine Leichen gibt, in ihr Repertoire aufnehmen wollen.

    Bewertung:

    Cover: 3 von 5 Sternen (Abzug leider wegen der Ungenauigkeit, wenn auch begründet.)
    Klappentext: 4 von 5 Sternen (Verrät eindeutig nicht zu viel und macht dennoch neugierig.)
    Inhalt: 4 von 5 Sternen (Schöne Story.)
    Schreibstil: 4 von 5 Sternen (Sehr gut zu lesen, Autorin sehr sympathisch.)
    Charaktere: 4,5 von 5 Sternen (Keiner ist das was er zu sein scheint. Sehr gut durchdacht.)
    Preis/Leistung: 3,5 von 5 Sternen (Für die Anzahl an Seiten und den Inhalt, in Ordnung.)
    Insgesamt:4 von 5 Sternen (Angemessen.)

  • [Rezension]

    [Rezension] Die Janus Protokolle von Turhan Boydak

    Titel: Die Janus Protokolle Boydak_Janus_Protokolle_72dpi
    Autor: Turhan Boydak

    Verlag: dotbooks

    Erschienen: 2014
    Preis: eBook: 7,99€*
    Seiten: ca. 616
    Cover:  Schlicht gehalten, passend für einen Thriller. Die Schriftfarben sind aber nicht ganz so meins.
    Bezug Titel/Geschichte: In dem Buch geht es um die „Janus Protokolle“, man erfährt aber erst im Laufe der Geschichte, um was es sich dabei genau handelt.

     

    Wieso habe ich mir das Buch gekauft? Mir wurde das Buch freundlicher weise vom Verlag zur Verfügung gestellt, da ich mit dem Autoren Turhan Boydak ein Interview geführt habe, welches ihr im Laufe der Aktion „Darf ich bitten? Deutschsprachige Autoren im Interview“ zu sehen bekommt.

     

    Klappentext: Nur wenige Sekunden später beobachtete die gerade noch jubelnde Menge im Stadion, wie der Fallschirmspringer über ihnen ohne geöffneten Schirm auf sie zustürzte. Beaumonts Körper zerschmetterte auf dem Asphalt des mehrspurigen Boulevard Périphérique, der direkt am Stadion entlang führte.

     

    Nach dem vermeintlichen Unfalltod seines Freundes stößt der New Yorker Journalist Jason Bradley in dessen Hinterlassenschaften auf eine für ihn bestimmte Nachricht. Sie führt ihn zu einem von der Bundespolizei gesuchten Computerhacker, der unter dem Pseudonym Veritas Verschwörungstheorien im Internet veröffentlicht. Diesen Theorien zufolge arbeiten mehrere große Internet- und Softwareunternehmen mit den amerikanischen Nachrichtendiensten zusammen. Durch seine Nachforschungen gerät Bradley zunehmend ins Fadenkreuz amerikanischer Geheimdienste und muss schließlich sogar um sein Leben fürchten.

     

    Gnadenlos, brandaktuell, beklemmend: Wenn Verschwörungstheorien und der gläserne Mensch bittere Realität werden!

     

     

    Besonderheiten? Das Buch befasst sich mit einem sehr aktuellen Thema, dem Internet und seinen Überwachungsmöglichkeiten.

     

     

    Positives? Meiner Meinung nach wird die Grundthematik „Internet“ sehr gut in das Gehäuse eines Thrillers verpackt. Nach und nach klären sich erst die Begebenheiten auf.

    Als ich das Buch in einer Freistunde las und ein Mitschüler spontan mittendrin mit einstieg, war sein 1. Kommentar „Wie viele Menschen sind jetzt bitte auf den paar Seiten gestorben?“. Mir gefiel diese Tatsache sehr gut, es wurde von verschiedenen Personen berichtet, mit denen man anfangs nicht besonders viel anfangen konnte. Dafür fügte sich alles urplötzlich zu einer großen Verschwörung zusammen.

    Über viel Negatives kann ich eigentlich nicht berichten, hier und da waren noch ein paar klitzekleine Fehler vorhanden, aber sowohl der Schreibstil, als auch die Thematik hatte mich in ihrem Bann gefangen.

     

    Fazit: Ein sehr gelungener Thriller mit einem ganz klaren Bezug zur Gegenwart. Die Spannung wird bis zum Ende aufrecht erhalten, auch gibt es einige überraschende Wendungen.

     

    Empfehlung (an)? An alle die gerne einen Thriller über das schwierige Thema Internet lesen möchten, in dem einige Menschen auf die raffiniertesten Weisen sterben und alles erst am Ende einen Sinn ergibt.

    Der Thriller bietet Spannung pur, braucht aber keinerlei blutige oder verstörende Todesszenen um zu überzeugen.

     

    Cover: 2,5 von 5 Sternen (irgendetwas fehlte mir hier dennoch)
    Klappentext: 4 von 5 Sternen (es gibt Zitate und eine kurze, Spannung aufbauende Einführung)
    Inhalt: 4,5 von 5 Sternen (Brandaktuelle Thematik super in einen Roman verpackt.)
    Schreibstil: 4 von 5 Eulen (Schöner Schreibstil von Turhan)
    Charaktere: 4,5 von 5 Sternen (Veritas ist super gewählt, alle Charaktere sind klar zu sehen und keine blassen Erscheinungen)
    Preis/Leistung: 4 von 5 Sternen (Auf Grund der vielen Seiten, einem guten Thriller, dürfte der Preis angemessen sein)
    Insgesamt: 4 von 5 Sternen

  • [Rezension]

    [Rezension] Heuchler von Mark Franley

    Titel: Heuchler
    Autor:  Mark Franley

    Erschienen: 2013
    Preis: TB: 9,99€*         eBook: 2,99 €
    Seiten: 189

    Cover:

    Schlicht gehalten, Blutspuren auf weißem Hintergrund.

    Bezug Titel/Geschichte:

    Das Wort „Heuchler“ wird einige Male in der Story genannt. Auch passt es zu dem, was der Täter allen vorwirft.

    Wieso habe ich mir das Buch gekauft?

    Ich habe es durch ein Gewinnspiel auf whatchareadin.de erhalten und gleich darauf bei der gemeinsamen Leserunde teilgenommen. Der Autor hat auch ein, zweimal vorbei geschaut und fragen beantwortet.

    Klappentext: Skrupellos“ wäre ein zu schwaches Wort, um IHN zu beschreiben und gerade als sich die beiden Kommissare am Ziel sehen, stellt ER sein tödliches Können unter Beweis.
    Nach dem katastrophalen Ausgang ihres Einsatzes, beschließt Kommissar Köstner mit seiner Familie in der Idylle Finnlands abzuschalten.
    Doch ER ist längst zu ihrem Schatten geworden… einem Schatten der noch lange nicht hatte, was er wollte.

    Besonderheiten? Es wird als Psychothriller angeworben. Am Anfang bis zum letzten Drittel ist es mehr ein Thriller, aber beim Showdown ist es dann wirklich ein Psychothriller.

    Positives? Gefallen hat mir die Grundstory. SPOILER: Besonders das sich eine Liebesgeschichte zwischen all dem entwickelt hat, hat mir gefallen. SPOLIER. Die Handlung wird gerafft erzählt (daher auch die wenigen Seiten), was zur Folge hatte, dass ein Mord am Ende mich ziemlich überraschte. Das Ende ist wirklich gut geschrieben, es passiert viel, das man erst einmal verdauen muss. Wenn man bedenkt, dass es noch weitere Teile gibt, frage ich mich, wie man SPOILER mit so etwas klar kommen kann und dann auch noch weiter Morde aufdecken kann! SPOILER.

    Negatives? Etwas genervt haben mich die vielen Ausrufezeichen nach jedem fünften Satz, die wirklich des Öfteren fehlplatziert waren. Auch haben sich noch einige Fehlerchen (Inhaltlich und Rechtschreiberich) eingeschlichen, über die man aber hinweg sehen konnte.

    Der Anfang ist noch etwas ohne Spannung und man erkennt doch recht schnell wer der Täter ist. SPOILER Auch wenn man erst auf eine falsche Fährte geleitet wird, spätestens ab der Hälfte nach der erzählten Geschichte, war für mich klar, wer der Täter ist. SPOILER

    Fazit: Ein kurzweiliger, soweit gelungener Psychothriller, der jedoch noch kleine Schwächen hat. Man sollte noch einmal Korrektur lesen und über mehr Spannung am Anfang nach denken.

    Empfehlung (an)? Alle die sich für Thriller begeistern können und etwas Leichtes für zwischendurch wollen, aber dennoch ihrem Genre treu bleiben. Auch für die, die etwas zarter besaiteten sind, könnte dieser Thriller eine gute Alternative zu den richtig Harten Stoffen sein.

    Cover:  3 von 5 Sternen (sehr schlicht gehalten)
    Klappentext: 3,5 von 5 Sternen (er stimmt mit dem Buch über ein, macht recht neugierig)
    Inhalt: 3 von 5 Sternen (Abzug in der B-Note durch die Fehler, etwas zu wenig Spannung am Anfang)
    Schreibstil: 3 von 5 Sternen (Kurzweilig, gerafft, in Ordnung zu Lesen)
    Charaktere: 3 von 5 Sterne (eigentlich vom Aufbau alle 4, außer der Sohn, am Anfang steht er ist 10 Jahre alt, aber manchmal kommt er mir rüber wie 4-7)
    Preis/Leistung: 3 von 5 Sterne (Der Preis des Taschenbuches ist für so wenig Seiten etwas teurer, aber o.k. solange man keinen totalen Psychothriller erwartet.)
    Insgesamt: 3 von 5 Sterne (Angemessen, Kurzweilig, gutes Ende)

  • [Rezension]

    [Rezension] Winter People: Wer die Toten weckt (Jennifer McMahon)

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    Titel: Winter People: Wer die Toten weckt

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    Originaltitel: The Winter People
    Autor: Jennifer McMahon

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    Überersetzer: Sybille Uplegger

    Verlag: ullstein

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    Erschienen: 2014
    Preis: Broschiert: 14,99€       eBook: 12,99€
    Seiten: 396

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