• [Rezension]

    [Rezension] Neon Birds von Marie Graßhoff

    Es ist das Jahr 2101. Ein außer Kontrolle geratener technischer Virus verwandelt Menschen in hyperfunktionale Cyborgs, die dem Willen der künstlichen Intelligenz KAMI gehorchen. In Sperrzonen eingepfercht, werden sie von Supersoldaten bekämpft, die man weltweit als Stars feiert. Doch die Mauern beginnen zu bröckeln. Sekten beten KAMI als Maschinengott an. Und während der Kampf zwischen Menschheit und Technologie hin und her wogt, versuchen vier junge Erwachsene, den Untergang ihrer Zivilisation zu verhindern …

    Inhaltsangabe Lübbe Verlag

    Titel: Neon Birds
    Autorin: Marie Graßhoff
    Verlag: Lübbe Verlag / Lübbe audio
    ET: 27. November 2019

  • [Rezension]

    [Rezension] Der junge Doktorand | Jan Bremer

    Titel: Der junge Doktorand
    Autor: Jan Peter Bremer
    Verlag: Berlin Verlag (Piper)
    ET: 02. September 2019

    © Piper Verlag

    Deutscher Buchpreis 2019 Longlist

    Auf Der junge Doktorand von Jan Peter Bremer stieß ich durch dessen Nominierung für den Deutschen Buchpreis 2019. Eifrig wie ich war, wollte ich alle Leseproben der Longlist abarbeiten. Das hat dann zwar doch nicht so ganz geklappt, aber die von Der junge Doktorand war dabei gewesen. Tatsächlich fand ich die ersten Seiten durchaus interessant, sodass ich das eBook anfragte.

  • [Rezension]

    [Rezension] Cold Storage – Es tötet

    Titel: Cold Storage
    Autor: David Koepp
    Verlag: HarperCollins Publishers
    ET: 3. September 2019

    © HarperCollins

    Übersetzung: Cold Storage – Es tötet
    Übersetzer: Oliver Hoffmann
    Verlag: HarperCollins Germany
    ET: 16. September 2019

    Leseeindruck zu „Cold Storage“

    Diese Rezension liegt leider schon viel zu lange als Entwurf bereit. Denn das Buch hatte ich bereits kurz vor seinem Erscheinungstermin innerhalb eines Wochenendes verschlungen. Noch am selben Tag empfahl ich es an einen Kommilitonen weiter. Der Grund hierfür ist der fesselnde Schreibstil, der die Lesezeit wie im Flug vergehen lässt. Noch auf den ersten Seiten des Buches hätte ich nicht damit gerechnet, dass mir das Geschriebene noch so gut gefallen würde. Denn der Anfang und ich hatten einen recht holprigen Start. Ohne groß zu spoilern gibt es zu Beginn eine Szene, die es meiner Meinung nach einfach nicht gebraucht hätte. Sie vermittelt ein völlig unnötiges und nicht wünschenswertes Männerbild, das im weiteren Verlauf der Geschichte quasi nichts mehr mit der Figur zu tun hat, geschweige denn mit der Geschichte. Tatsächlich musste ich hier daran denken, dass eine Frau solch eine Szene womöglich nicht eingebaut hätte. Doch solche Vermutungen würden die Rezension an dieser Stelle sprengen und daher in einen späteren Beitrag verschoben.
    Die Figuren haben mir ansonsten gut gefallen, da sie unterschiedlich waren, aber in ihrem Miteinander recht authentisch agierten.

  • [Gastbeitrag],  [Rezension]

    [Rezension] Drei Frauen am See | Dora Heldt

    Titel: Drei Frauen am See
    Autor: Dora Heldt
    Verlag: dtv


    Seiten: 574
    Preis: 16,90€
    ET: 31. August 2018


    Inhalt

    Der Roman handelt von vier Frauen, die sich als Kinder kennen lernten und beste Freundinnen wurden. Ihre Freundschaft hielt bis ins Erwachsenenalter, wobei sie gemeinsam durch Höhen und Tiefen gingen. Doch dann gab es einen Vorfall der die Freundschaft entzweite.

    Meinung zu „Drei Frauen am See“

    Dora Heldt schaffte es mit ihrem einfühlsamen Schreibstil mich von der ersten Seite an zu fesseln. Die Sprünge zwischen den Protagonisten und Zeiten hat sie sehr gut gemacht und ich hatte beim Lesen nie ein Problem der Handlung zu folgen. Mit Blick auf die Seitenanzahl bekam ich zuerst Angst, ob die Geschichte unnötig in die Länge gezogen werden würde. Doch weit gefehlt, jede Zeile war es Wert gelesen zu werden.

    Cover: 5.0 von 5.0 Sternen
    Inhalt: 5.0 von 5.0 Sternen
    Schreibstil: 5.0 von 5.0 Sternen
    Figuren: 5.0 von 5.0 Sternen
    Preis/Leistung: 5.0 von 5.0 Sternen
    Insgesamt: 5.0 von 5.0 Sternen


    Von mir wurden bereits ähnliche Titel rezensiert, wie zum Beispiel „Hummeln im Herzen„. Aber auch Kriminalromane lassen sich unter meinen Rezensionen finden.

  • [Gastbeitrag],  [Rezension]

    [Rezension] Erebos 2 – Update mit Schwächen

    Titel: Erebos 2
    Autorin: Ursula Poznanski
    Verlag: Loewe
    ET: 14. August 2019

    Mit „Erebos 2“ lädt uns Ursula Poznanski knapp zehn Jahre nach Veröffentlichung des ersten Teils erneut dazu ein, die müden Augen von den Computerbildschirmen ab- und stattdessen auf ihre 512 Seiten lange Fortsetzung zu wenden. Erebos hat inzwischen dazu gelernt und wartet mit einer Vielzahl neuer Tricks und Techniken auf, um seine auserwählten Spieler langfristig an sich zu binden. Darüber hinaus gibt es auch auf erzählerischer Ebene eine Neuerung. So verfolgt man als Leser nun nicht mehr nur die Geschichte Nick Dunmores, des Protagonisten aus Teil eins, sondern auch die des 16-jährigen Schülers Derek. Poznanski gelingt damit fraglos erneut ein spannender Jugendthriller, aber leider kein fehlerfreies Update das an den ersten Teil heranreicht.

  • [Rezension]

    [Short Review] Clockwork Prince

    Titel: Clockwork Prince (The Infernal Devices 2)
    Autor: Cassandra Clare
    Verlag: Walker Books

    Clockwork Prince.jpg


    Leseeindruck:

    Der zweite Teil der >>The Infernal Devices<<-Reihe konnte mich von Beginn an verzaubern. Nachdem mich bereits der erste Teil >>Clockwork Angel<< von dem Prequel zu >>The Mortal Instruments<< überzeugen konnte, fand auch dieser mittlere Band bei mir großen Anklang.

    „Not for her,“ he said under his breath, though there was no one to hear him, „for me…“.

    Schon der Prolog lies mich dahin schmelzen. Die unterschiedlichen Charaktere dieser Reihe werden so gefühlsecht dargestellt, dass man von Seite 1 an mit ihnen mitfühl und -fiebert. Wie immer kann Cassandra Clare die hohe Zahl an Seiten gekonnt mit mehrwertigem Inhalt füllen. Sie beschreibt aufkommende Szenerien mit einem tollen Gespür für das Detail, ohne sich darin zu verlieren. Immer wieder greift sie auf spannende Begegnungen und Kämpfe zurück, sodass sie eine völlig andere Art von Showdown verwenden kann. Clare bietet dem Leser am Ende einen weniger kämpferischen Showdown, dafür umso verblüffenderen Cliffhanger.

    Der Umstand, dass ich durch >>The Mortal Instruments<< schon die ein oder andere Information zu den handelnden Personen erfahren habe, führt keineswegs zum Abbruch meiner Neugier oder dem Verlust von Spannung. Im Gegenteil, gefühlt alle fünf Seiten fragte ich mich aufs neue, wie Clare es schaffen wird, für diese Entwicklung der Geschichte zu sorgen. Die vorliegenden Informationen feuern die Spannung und meine wilden Theorien nur noch an. Ich kann es kaum abwarten auch den finalen Band der >>The Infernal Devices<<-Reihe rund um Will, Jem und Tessa zu lesen!