• [Rezension]

    [Zusatz] Meine letzte Rezension…alles geklaut?

    Falls ihr meine letzte Rezension gelesen habt, kommen hier noch ein paar zusätzliche Information rund um das Buch. Diese sind aber eher negativ, als positiv.

     

    Zum einen ereilte mich die Nachricht, dass die Reihe wohl nie weiter geschrieben wird, da seit dem Band  2012 erschienen ist, immer noch kein  Manuskript für Band 2 beim Verlag eingegangen ist.

     

    Ich denke nicht, dass da noch etwas kommt. Wieso ich mir da mittlerweile ziemlich sicher bin?

  • [Rezension]

    [Rezension] Shadowfall 1 – Schattenwende von Katharina Seck

    Titel: Shadowfall 1 – Schattenwende 
    Autor: Katharina Seck

    Verlag: ACABUS Verlag

    Erschienen: 2011
    Preis: TB: 13,90€*       eBook: 2,99€
    Seiten: 296
    Cover:  Das Cover hat mir nicht zu 100 % gefallen, das Mädchen auf dem Cover war mir zu düster für die Geschichte.
    Bezug Titel/Geschichte: Die Schadowfalls sind die Krieger der Vampire.

    Wieso habe ich mir das Buch gekauft? Als ich auf der Verlagsseite von ACABUS unterwegs war, ist mir die Geschichte ins Auge gestochen. Spontan habe ich den Verlag nach einem Rezensionsexemplar angefragt und siehe da, kurze Zeit später kam es bei mir zuhause an 🙂

     

    Klappentext: Der Grad zwischen gut und böse ist sehr schmal, Daphne. Manchmal gerätst du in den Konflikt. Und manchmal muss man selbst böse sein, um ein vielfach größeres Übel zu vernichten.‘ – Reagan

    Los Angeles, 2009: Unversehens stolpert Daphne mitten hinein in einen Krieg zwischen Vampiren und deren skrupellosen Jägern, den Genus Solem. Doch ist die Begegnung mit dem Vampir Reagan, dem Anführer der Shadowfall, wirklich nur Zufall? Hat sie nicht schon immer gespürt, dass sie anders ist als die Menschen in ihrer Umgebung? Hin und her gerissen zwischen ihrer Faszination für den rauen Vampirkrieger und dem Wunsch, ihre kleine Tochter zu beschützen, gerät Daphne immer tiefer in die düstere Zwischenwelt der Vampire.

    Die Shadowfall, Nachfahren der vergessenen Var’ir, kämpfen seit Jahrhunderten für das Überleben ihrer Rasse  und dafür, Rache zu nehmen an den Solems. Reagan ahnt, dass die bisherigen Schlachten nur ein Vorbote des Grauens waren, dessen sich die fanatischen Menschen nun bemächtigen.
    In diesen finsteren Stunden muss der verschlossene Vampir seine Schlacht aber nicht nur gegen seine Feinde schlagen, sondern auch gegen sein wachsendes Verlangen nach der stillen Daphne.

     

    Besonderheiten? Sehr gefallen hat mir, dass am Anfang jeden Kapitels ein kleines Zitat von abwechselnden Figuren der Geschichte standen.

     

     

    Positives? Anfangs bin ich davon ausgegangen, dass das Buch mehr ein Jugendbuch wäre, der Klappentext und das Cover ließen mich darauf schließen. Aber als ich dann im Lesefluss war, kam eine erotische Szene und mich überkam die Erkenntnis, (die eigentlich schon früher in mir schlummerte), dass diese Geschichte keine übliche „Glitzer-Vampir“ Geschichte war, sondern viele neue Elemente rein kommen und das Buch auch toll für Erwachsene und Jugendlich (ab 16 ca.) geeignet ist.

    Mir hat diese Erkenntnis sehr gefallen und lies mich das Buch nur noch begeisterter Lesen. Die neuen Elemente waren toll und warfen nicht nur bei der Protagonistin Rätsel auf.

     

    Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, da alle ihren eigenen Charakter hatten und dem auch treu bleiben. Einige Charaktere zeigen anfangs nur ihre Oberfläche, doch nach und nach kommen auch ihre tiefere Gefühle an die Oberfläche. Schön gemacht!

    Besonders Cayden hat mir als Figur gefallen, da er oft eine Spur Humor in das ganze gebracht hat und sehr sympathisch ist.

     

    In den folgenden Teilen würde ich mir wünschen, dass noch mehr auf die Tochter Halie eingegangen wird, die wurden im ersten Teil immer wieder mit spannenden Erkenntnissen gezeigt, aber wie es nun genau mit ihr weitergeht bleibt ziemlich offen (Das ist keinesfalls schlecht).

     

    Das Ende warf nur noch mehr Unklarheiten auf, schloss aber sehr schön an den Prolog an und erklärt diesen. Ich bin nun wirklich gespannt wie es in Band 2 weiter geht und kann es gar nicht abwarten. Der Auftakt dieser Reihe war also äußerst gelungen!

     

    Fazit: Ein toller Auftakt einer Vampir-Saga, die neue Elemente in die Vampirwelt bringt und auch für Erwachsene geeignet ist (schließlich sind auch die Protagonisten keine Jugendlichen mehr).

    Mir hat der Auftakt sehr gefallen!

     

    Empfehlung (an)? Empfehlung an Jugendlich ab 16 Jahren und Erwachsene (vor allem, wenn es in den folge Bänden noch mehr zur Sache gehen sollte, was ich mir gut vorstellen kann), die einmal eine andere Art von Vampiren und Menschen kennen lernen möchte!

     

    Bewertung:

    Cover: 2.5 von 5.0 Sternen (Die Frau sieht mir zu jung aus und zu düster)
    Klappentext: 4.0 von 5.0 Sternen  (Schönes Zitat, macht neugierig)
    Inhalt: 4.5 von 5.0 Sternen (Neue Ideen einer Vampir-Saga)
    Schreibstil: 4.0 von 5.0 Sternen (Schön geschrieben, flüssig zu lesen!)
    Charaktere: 5.0 von 5.0 Sternen (Tolle verschiedene Charaktere, gut ausgebaut)
    Preis/Leistung: 4.0 von 5.0 Sternen (besonders den eBook Preis finde ich sehr preiswert)
    Insgesamt: 4.0 von 5.0 Sternen (Tolles Buch!)

  • [Rezension]

    [Rezension] The fault in our stars von John Green

    Schon die zweite Rezension heute (und auch die letze), da ich heute Abend schön Zeit zum verfassen hatte, schließlich beginnt morgen erst um 11:49 Uhr die Schule 😉

    Demnächst wird dann auch noch der Film passend zum Buch geschaut, natürlich werde ich euch auch dazu meine Meinung sagen. Hat der Film die Erwartungen erfüllt? Ist das Buch gut umgesetzt worden? 


     

    Titel: The fault in our stars 

    Deutscher Titel: Das Schicksal ist ein mieser Verräter

    Autor: John Green

    Verlag: Penguin (Random House Group UK)

    Erschienen: 2013
    Preis: Broschiert: 7,40€         eBook: 5,49€
    Seiten: 336         Kapitel: 25
    Cover:  Ich hatte das Buch zum Film, daher war auf dem Cover ein Bild von den Schauspielern Shailene Woodley und Ansel Elgort in ihren Rollen als Hazel und Augustus.
    Bezug Titel/Geschichte: Der englische Titel „The fault in our stars“ hatte eindeutig eine Verbindung zur Geschichte, da es eine Passage im Buch gibt, in der über eben dieses Zitat gesprochen wird.

     

    Wieso habe ich mir das Buch gekauft? Mir wurde das Buch freundlicher weise von Blog dein Buch zur Verfügung gestellt. Ich hatte es aus Zufall auf der Website gesehen und mich sofort dafür beworben. Schließlich wollte ich dieses Buch unbedingt lesen!

     

    Worum geht’s? Hazel ist 16 Jahre alt und hat Krebs. Sie weiß, dass es für sie nicht darum geht, den Krebs zu besiegen, sondern nur darum, ihre Lebenszeit um ein paar Jahre zu verlängern. Doch dann lernt sie in der Support-Group Augustus Waters kennen,  der den Krebs bereits besiegt zu haben scheint. Die beiden verstehen sich auf Anhieb und es entsteht ein besonderes Band zwischen den beiden.

     

    Besonderheiten? Dieses Buch ist ein Buch mit einem tieferen Sinn. Oft stolperte man über Phrasen bei denen man nur nachdenklich nicken konnte, weil sie einfach von Grund aus wahr sind und einen über das Leben nach denken lassen.

    Außerdem gibt es in dieser Version ziemlich in der Mitte des Buches einige Bilder aus dem Film in denen schöne Sequenzen des Amsterdam Trips zu sehen sind, die auf den folgenden Seiten geschildert werden.

     

    Positives? Das Buch schafft es einen in den Bann zu ziehen und so Hazel und Augustus für eine Zeitspanne von ein paar Monaten zu begleiten. Es ist eine traurige Geschichte, die dennoch glücklich macht.

    Hazel hat eine starke und tolle Persönlichkeit. Augustus drang zu Metaphern begeisterte ich sehr.

    Der Schreibstil von John Green ist toll zu lesen, ich hatte bis auf ein paar sprachliche Verständnisprobleme bei medizinischen Wörtern, keinerlei Probleme dem Geschehen zu folgen.

    „The fault in our stars“ schafft es einfach, Menschen zum Nachdenken anzuregen.

     

    Fazit: Mir hat das Buch wirklich sehr gefallen. Ich habe zwar gegen Ende etwas mit den Tränen kämpfen müssen, aber keine vergossen. Das muss jedoch nicht heißen, dass man bei diesem Buch nicht weinen muss, ich bin nur nicht ganz so nah am Wasser gebaut, wie andere 🙂

     

    Empfehlung (an)? Alle, die nichts gegen ein Buch über eine außergewöhnliche Beziehung zweier Personen haben. Alle, die nichts gegen ein Buch haben, das einen sowohl traurig, als auch glücklich zurück lässt. Alle, die Bücher lieben, die zum Nachdenken anregen und am Ende um viele tolle Zitate reicher sein wollen. Okay? Okay.

     

    Cover:  4 von 5 Sternen 
    Klappentext: 2,5 von 5 Sternen (Leider sind auf dieser Ausgabe nur Meinungen zu dem Buch)
    Inhalt: 5 von 5 Sternen
    Schreibstil: 5 von 5 Sternen
    Charaktere: 5 von 5 Sternen
    Preis/Leistung: 4 von 5 Sternen
    Insgesamt: 5 von 5 Sternen

  • [Rezension]

    [Rezension] Die Janus Protokolle von Turhan Boydak

    Titel: Die Janus Protokolle Boydak_Janus_Protokolle_72dpi
    Autor: Turhan Boydak

    Verlag: dotbooks

    Erschienen: 2014
    Preis: eBook: 7,99€*
    Seiten: ca. 616
    Cover:  Schlicht gehalten, passend für einen Thriller. Die Schriftfarben sind aber nicht ganz so meins.
    Bezug Titel/Geschichte: In dem Buch geht es um die „Janus Protokolle“, man erfährt aber erst im Laufe der Geschichte, um was es sich dabei genau handelt.

     

    Wieso habe ich mir das Buch gekauft? Mir wurde das Buch freundlicher weise vom Verlag zur Verfügung gestellt, da ich mit dem Autoren Turhan Boydak ein Interview geführt habe, welches ihr im Laufe der Aktion „Darf ich bitten? Deutschsprachige Autoren im Interview“ zu sehen bekommt.

     

    Klappentext: Nur wenige Sekunden später beobachtete die gerade noch jubelnde Menge im Stadion, wie der Fallschirmspringer über ihnen ohne geöffneten Schirm auf sie zustürzte. Beaumonts Körper zerschmetterte auf dem Asphalt des mehrspurigen Boulevard Périphérique, der direkt am Stadion entlang führte.

     

    Nach dem vermeintlichen Unfalltod seines Freundes stößt der New Yorker Journalist Jason Bradley in dessen Hinterlassenschaften auf eine für ihn bestimmte Nachricht. Sie führt ihn zu einem von der Bundespolizei gesuchten Computerhacker, der unter dem Pseudonym Veritas Verschwörungstheorien im Internet veröffentlicht. Diesen Theorien zufolge arbeiten mehrere große Internet- und Softwareunternehmen mit den amerikanischen Nachrichtendiensten zusammen. Durch seine Nachforschungen gerät Bradley zunehmend ins Fadenkreuz amerikanischer Geheimdienste und muss schließlich sogar um sein Leben fürchten.

     

    Gnadenlos, brandaktuell, beklemmend: Wenn Verschwörungstheorien und der gläserne Mensch bittere Realität werden!

     

     

    Besonderheiten? Das Buch befasst sich mit einem sehr aktuellen Thema, dem Internet und seinen Überwachungsmöglichkeiten.

     

     

    Positives? Meiner Meinung nach wird die Grundthematik „Internet“ sehr gut in das Gehäuse eines Thrillers verpackt. Nach und nach klären sich erst die Begebenheiten auf.

    Als ich das Buch in einer Freistunde las und ein Mitschüler spontan mittendrin mit einstieg, war sein 1. Kommentar „Wie viele Menschen sind jetzt bitte auf den paar Seiten gestorben?“. Mir gefiel diese Tatsache sehr gut, es wurde von verschiedenen Personen berichtet, mit denen man anfangs nicht besonders viel anfangen konnte. Dafür fügte sich alles urplötzlich zu einer großen Verschwörung zusammen.

    Über viel Negatives kann ich eigentlich nicht berichten, hier und da waren noch ein paar klitzekleine Fehler vorhanden, aber sowohl der Schreibstil, als auch die Thematik hatte mich in ihrem Bann gefangen.

     

    Fazit: Ein sehr gelungener Thriller mit einem ganz klaren Bezug zur Gegenwart. Die Spannung wird bis zum Ende aufrecht erhalten, auch gibt es einige überraschende Wendungen.

     

    Empfehlung (an)? An alle die gerne einen Thriller über das schwierige Thema Internet lesen möchten, in dem einige Menschen auf die raffiniertesten Weisen sterben und alles erst am Ende einen Sinn ergibt.

    Der Thriller bietet Spannung pur, braucht aber keinerlei blutige oder verstörende Todesszenen um zu überzeugen.

     

    Cover: 2,5 von 5 Sternen (irgendetwas fehlte mir hier dennoch)
    Klappentext: 4 von 5 Sternen (es gibt Zitate und eine kurze, Spannung aufbauende Einführung)
    Inhalt: 4,5 von 5 Sternen (Brandaktuelle Thematik super in einen Roman verpackt.)
    Schreibstil: 4 von 5 Eulen (Schöner Schreibstil von Turhan)
    Charaktere: 4,5 von 5 Sternen (Veritas ist super gewählt, alle Charaktere sind klar zu sehen und keine blassen Erscheinungen)
    Preis/Leistung: 4 von 5 Sternen (Auf Grund der vielen Seiten, einem guten Thriller, dürfte der Preis angemessen sein)
    Insgesamt: 4 von 5 Sternen

  • [Rezension]

    [Rezension] Insel der blauen Delfine

    Die heutige Buchempfehlung widme ich den Eltern unter euch. Ihr habt Kinder im Alter von 10+? Dann habe ich das perfekte Buch für eure Kinder. Das Buch wird manchmal auch in der Sekundarstufe gelesen, ist aber auch für Kinder, die schon etwas älter sind.

  • [Rezension]

    [Rezension – Teil 3] Exotische Welten

    Wieder passend zum Mittwoch erscheint heute der 3. Teil meiner Rezension.

    Wieder werden 5 Geschichten kurz wiedergegeben und es gibt einen kleinen Kommentar von mir dazu 🙂 Und somit wäre auch die Hälfte der Rezension geschafft. Es gibt 5 Einzelteile und 1 Endfazit zu dieser Anthologie.


    In der elften Geschichte „Panoramablick“ von Bernar LeSton geht es um einen Cafe-Besitzer der nach dem verschwinden eines bekannten Gastes, dessen Notizbuch findet und darin blättert. Dabei entdeckt er…

    Eine interessante Vorstellung die wir da in dieser Geschichte dargestellt bekommen, auch wenn ich mir nicht sicher bin, wie der Besucher so unauffällig unter den Tisch luken konnte. Dennoch eine gute kurze Geschichte.


     

    In der zwölften Geschichte „Planet der Kinder“ von Sean O’Connell geht es um die Entdeckung von „Hausswolff-Prim“ auf dem Kinder leben. Aber was hat es mit ihnen auf sich…?

    Die Geschichte gefiel mir gut, da mich auch die Grundidee der Story ansprach. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen.


     

    In der dreizehnten Geschichte „Die Verrückte von der Kronprinzenbrücke“ von Torsten Exter geht es um ein Mädchen, das nach dem Tod ihrer Mutter, einen Helm ihrer Mutter aufsetzt, wodurch ihr einige Gegebenheiten aus der Vergangenheit klar werden und sich ihre Zukunft für immer verändert.

    Wie auch die anderen Geschichten bisher, eine tolle Story, die prima umgesetzt wurde und von einem schönen Schreibstil bekleidet wurde. Manchmal ist es aber wohl einfach besser, nicht alles zu wissen.

     


     

    In der vierzehnten Geschichte „Mission Hoffnung“ von Anja Bagus geht es um zwei Forscher die ihre letzten Tage auf einem neuen Planeten verbringen und diesen genießen wollen.

    Diese Geschichte war eine Art Liebesgeschichte, die Mut zur Hoffnung machen soll. Ich fand diese Grundidee gut umgesetzt und so auch passend zum Titel.


     

    In der fünfzehnten Geschichte „Revjes Stimme“ von Sabine Frambach geht es um einen Archivar am Meer, der blind ist. Er trifft auf ein kleines Meermädchen das Hilfe benötigt.

    Die Geschichte ist trotz ihrer kürze ergreifend gewesen. Es war schön zu lesen, wie „Menschen“ auch ohne ihre Augen klar kommen und wie eine neue Freundschaft entstand. Wirklich toll! Ich glaube, dass wird eine meiner Lieblingsgeschichten aus dieser Anthologie.

     

  • [Rezension]

    [Rezension] Heuchler von Mark Franley

    Titel: Heuchler
    Autor:  Mark Franley

    Erschienen: 2013
    Preis: TB: 9,99€*         eBook: 2,99 €
    Seiten: 189

    Cover:

    Schlicht gehalten, Blutspuren auf weißem Hintergrund.

    Bezug Titel/Geschichte:

    Das Wort „Heuchler“ wird einige Male in der Story genannt. Auch passt es zu dem, was der Täter allen vorwirft.

    Wieso habe ich mir das Buch gekauft?

    Ich habe es durch ein Gewinnspiel auf whatchareadin.de erhalten und gleich darauf bei der gemeinsamen Leserunde teilgenommen. Der Autor hat auch ein, zweimal vorbei geschaut und fragen beantwortet.

    Klappentext: Skrupellos“ wäre ein zu schwaches Wort, um IHN zu beschreiben und gerade als sich die beiden Kommissare am Ziel sehen, stellt ER sein tödliches Können unter Beweis.
    Nach dem katastrophalen Ausgang ihres Einsatzes, beschließt Kommissar Köstner mit seiner Familie in der Idylle Finnlands abzuschalten.
    Doch ER ist längst zu ihrem Schatten geworden… einem Schatten der noch lange nicht hatte, was er wollte.

    Besonderheiten? Es wird als Psychothriller angeworben. Am Anfang bis zum letzten Drittel ist es mehr ein Thriller, aber beim Showdown ist es dann wirklich ein Psychothriller.

    Positives? Gefallen hat mir die Grundstory. SPOILER: Besonders das sich eine Liebesgeschichte zwischen all dem entwickelt hat, hat mir gefallen. SPOLIER. Die Handlung wird gerafft erzählt (daher auch die wenigen Seiten), was zur Folge hatte, dass ein Mord am Ende mich ziemlich überraschte. Das Ende ist wirklich gut geschrieben, es passiert viel, das man erst einmal verdauen muss. Wenn man bedenkt, dass es noch weitere Teile gibt, frage ich mich, wie man SPOILER mit so etwas klar kommen kann und dann auch noch weiter Morde aufdecken kann! SPOILER.

    Negatives? Etwas genervt haben mich die vielen Ausrufezeichen nach jedem fünften Satz, die wirklich des Öfteren fehlplatziert waren. Auch haben sich noch einige Fehlerchen (Inhaltlich und Rechtschreiberich) eingeschlichen, über die man aber hinweg sehen konnte.

    Der Anfang ist noch etwas ohne Spannung und man erkennt doch recht schnell wer der Täter ist. SPOILER Auch wenn man erst auf eine falsche Fährte geleitet wird, spätestens ab der Hälfte nach der erzählten Geschichte, war für mich klar, wer der Täter ist. SPOILER

    Fazit: Ein kurzweiliger, soweit gelungener Psychothriller, der jedoch noch kleine Schwächen hat. Man sollte noch einmal Korrektur lesen und über mehr Spannung am Anfang nach denken.

    Empfehlung (an)? Alle die sich für Thriller begeistern können und etwas Leichtes für zwischendurch wollen, aber dennoch ihrem Genre treu bleiben. Auch für die, die etwas zarter besaiteten sind, könnte dieser Thriller eine gute Alternative zu den richtig Harten Stoffen sein.

    Cover:  3 von 5 Sternen (sehr schlicht gehalten)
    Klappentext: 3,5 von 5 Sternen (er stimmt mit dem Buch über ein, macht recht neugierig)
    Inhalt: 3 von 5 Sternen (Abzug in der B-Note durch die Fehler, etwas zu wenig Spannung am Anfang)
    Schreibstil: 3 von 5 Sternen (Kurzweilig, gerafft, in Ordnung zu Lesen)
    Charaktere: 3 von 5 Sterne (eigentlich vom Aufbau alle 4, außer der Sohn, am Anfang steht er ist 10 Jahre alt, aber manchmal kommt er mir rüber wie 4-7)
    Preis/Leistung: 3 von 5 Sterne (Der Preis des Taschenbuches ist für so wenig Seiten etwas teurer, aber o.k. solange man keinen totalen Psychothriller erwartet.)
    Insgesamt: 3 von 5 Sterne (Angemessen, Kurzweilig, gutes Ende)

  • [Rezension]

    [Rezension-Teil 2] Exotische Welten

    So, wie versprochen hier der zweite Teil meiner Rezension. Zwar war von meiner Seite geplant, das ganze etwas eher online zu stellen, aber wie schon in einem Vorgänger Post gesagt, war bei mir ziemlich viel los.


    In der sechsten Geschichte „Next Level“ von Susanne O’Connell geht es um eine Frau die in die Fänge von außerirdischen Wesen geraten ist und nun verschiedene Level überleben muss.

    Diese Geschichte hatte mir etwas zugesetzt. Beziehungsweise das Ende. Denn die Geschichte hatte für mich ein überraschendes Ende. Aber nicht nur der Überraschungsfaktor ist sehr positiv anzumerken an dieser Geschichte, sondern auch der Schreibstil der Autorin.


    In der siebten Geschichte „Das Geheimnis der Tengu“ von Dennis Frey geht es um einen „Reiseleiter“ und einen Engländer, die sich auf die Suche nach den Tengu machen.

    Die beiden Personen könnten nicht unterschiedlicher sein und man kann schön erkennen, dass wir „Westler“ oft nicht so viel Respekt vor solchen Kulturen haben und diese lieber „in Ruhe lassen“ sollten. Die Geschichte hat eine gute Thematik. Das offene Ende lässt jeden Leser ein eigenes Ende erdenken, was ich nicht unbedingt gerne hab. Ich bin dann immer so unschlüssig darüber, was wirklich das Ende sein könnte. Meist habe ich da lieber eine konkrete Aussage.


    In der achten Geschichte „Der kalte Schlaf“ von Ulf Fildebrandt geht es um eine Liebesgeschichte zwischen einem Mensch und einer Frau eines anderen Volkes, deren Tage und Nächte 10 Erdjahre lang gehen.

    Hier wurde ich von der Beziehung zwischen zwei Personen, die sich nicht von anderen auseinander bringen lassen wollen, überzeugt. Der, für mich, neu entdeckte Planet ähnelt unserer Erde sehr und wird gut dargestellt. Die Erkenntnis am Ende ist aus meiner Sicht zwar etwas traurig, aber gleichzeitig Hoffnung gebend.


    In der neunten Geschichte „Fracht 83“ von Gertrud Prager geht es um eine Frachtbesetzung von zwei Männern und einer Frau, die eine Lieferung an eine Station liefern, die nur von Frauen bewohnt wird.

    Ich muss sagen, ich hätte vermutlich genauso reagiert wie die Frauen dieser Station. Außerdem haben die Männer es ja auch provoziert in dem sie bereitwillig blieben um sich mit den Frauen zu amüsieren. Würde sagen, gerechte Strafe 😉


    In der zehnten Geschichte „Sei Simon oder der König von UN“ von Vincent Voss geht es um den Tracker Simon der in eine verwirrende Welt geschickt wird um dort seinen schwarz-roten Plastikball zu suchen.

    Diese Geschichte war teilweise etwas verwirrend für mich, zeigt aber, dass solche Versuche mit Menschen gefährlich sein können. Ich frage mich, wie eine solche „Welt“ geschaffen werden konnte ohne zu merken, was dort alles lauert.


    Beim nächsten Mal folgen:

    -Panoramablick

    -Planet der Kinder

    -Die Verrückte von der Kronprinzenbrücke

    -Mission Hoffnung

    -Revjes Stimme

  • [Rezension]

    [Rezension – Teil 1] Exotische Welten

    Ich lese zurzeit das eBook „Exotische Welten“ herausgegeben von Susanne und Sean O’Connell  im O’Connell Press Verlag.

    Es ist eine Anthologie mit insgesamt 25 Kurzgeschichten von 25 verschiedenen Autoren.

    Da solche Anthologien mit so vielen Geschichten von so vielen Leuten, meiner Meinung nach, immer recht schwer zu rezensieren sind, habe ich mich dazu entschlossen das Buch in fünf Teile zu teilen und so in 5 Posts auf die Kurzgeschichten eingehen werde und in einem 6. Post noch einmal ein Endfazit fassen.

  • [Rezension]

    [Rezension] Die Frau im Stein (Isabella Falk)

    Titel: Die Frau im Stein
    Autor: Isabella Falk

    isa

    Verlag: bookshouse Verlag

    Erschienen: 30.6. 2013
    Preis: Broschiert: 14,99€*        eBook: 5,99€