• [Rezension]

    [Rezension] So oder So von Brinx/Kömmerling

    TitelSo oder So

    Autor: Thomas Brinx und Anja Kömmerling

    Verlag: Gulliver

    Preis:  Print: 12,95€

    Seiten: 224

    Cover:  Dieses Buch besitzt zwei Cover. Beide sind bis auf eine Kleinigkeit gleich gestaltet. Das eine ist die „Wurst-Seite“, die andere die „Marmelade-Seite“.

    Bezug Titel/Geschichte: Das Leben hängt von vielen Kleinigkeiten ab. Eine einzige Entscheidung kann den kompletten Lauf einer Geschichte verändern. Also sei Vorsichtig, wenn du dir mal die Frage stellt „Heute Marmelade oder Wurst auf’s Brot?“. Denn das entscheidet, ob SO ODER SO.

  • [Rezension]

    [Rezension] Sephonie – Zeit der Engel von Jennifer Wolf

    Titel: Sephonie – Zeit der Engel
    Autor: Jennifer Wolf

    Verlag: Bookshouse Verlag

    Preis: Broschiert: 15,99€ ;  eBook: 3,99€*
    Seiten: 460

  • [Rezension]

    [Rezension-Teil 4] Exotische Welten

    Endlich geht es mal wieder weiter mit meiner Teil-Rezension, nach dem ich wieder etwas mehr Zeit habe.

    Es folgen Geschichte 16-20 in meinem 4. Teil der Rezension. Im 5. Teil werden Geschichte 21-25 besprochen und das Gesamtfazit gezogen.

  • [Rezension]

    [Rezension] Kristall 1 – Spiel im Schatten von Louise Williams

    So, wie versprochen kommt nun die nächste Rezension. Früher hatte ich es nicht geschafft, obwohl ich mittlerweile mit dem nächsten Buch schon wieder fast durch bin. *grins*


    Titel: Kristall 1 – Spiel im Schatten
    Autor: Louise Williams

    Verlag: Bookshouse Verlag

    Erschienen: Juni 2014
    Preis: Broschiert: 14,99€       eBook: 5,99€
    Seiten: 422

    Cover:  

     An sich hat mir das Cover von Anfang an gut gefallen, man sieht, dass das Buch in London spielt und, dass geheimnisvolle Schriften nicht zu kurz kommen werden. Das Einzige was mich gestört hat, war, dass ich nach dem Lesen herausfand, dass die Person auf dem Cover nicht zur Protagonistin (Blond, gelockte Haare) passte. Jedoch erklärte mir Louise Williams freundlicherweise, dass es nicht am Willen, sondern an den Möglichkeiten lag und auch sie als Autorin, da nicht viel ändern konnte.

    Bezug Titel/Geschichte: In der Geschichte kommt ein Kristall vor, durch den einige Ereignisse ausgelöst werden. Spiel im Schatten passt, weil viele Personen ihr wahres Gesicht nicht zeigen und dieses so im Schatten lassen. Außerdem gibt es die Eine oder Andere Person, die sich komplett im Schatten hält, bis zu Ende der Geschichte.

    Wieso habe ich mir das Buch gekauft? Ich habe diesen Thriller durch eine Leserunde auf LovelyBooks erhalten. Dort konnte man sich auch mit der Autorin austauschen, das war klasse!

    Klappentext: Sie ist jung. Sie ist ahnungslos. Sie ist die Hauptfigur in einem mörderischen Spiel! Mitten in London stirbt ein Wildfremder in Caitlyns Armen. Kurz darauf erhält sie ein Päckchen ohne Absender. Was bedeuten die Buchstaben SFCE auf dem Wachssiegel? Und was steht in den siebzig Jahre alten Briefen ihrer deutschen Großmutter? Die Puzzlestücke ergeben ein verstörendes Bild. Caitlyns Pate, Duke of Anglesey und Kopf des wissenschaftlichen Geheimdienstes MI16, bringt eine erschreckende Wahrheit ans Licht, doch was hat diese mit dem mysteriösen Kristall zu tun? Es ist die Fortsetzung eines jahrzehntealten Spiels, dessen erbitterte Gegner Caitlyn viel näher stehen, als sie ahnt. Wem darf sie noch vertrauen, wenn sie das nächste Bauernopfer ist?

    Besonderheiten? Nach jedem Kapitel, die übrigens teilweise einen Countdown angeben und sonst den Ort des Geschehens, wird dem Leser ein neuer Brief aus der Vergangenheit, von denen man sich ein paar HIER anschauen kann, bereitgestellt. Die Protagonistin selbst erhält diese Briefe erst viel später. Umso unbeschreiblicher finde ich es, dass die Briefe „echt“ sind. Das fand ich während eines Gespräches mit der Autorin heraus.

     

    Oh, die sind natürlich absolut „echt“, wie du im Foto im Anhang dieses Beitrags sehen kannst … nur vielleicht nicht ganz so alt, wie ich glauben machen will 😉

    Da ich auf der Suche nach verwertbaren Fakten und Geschichten für den Roman auch in echten Briefe und Fotos aus der damaligen Zeit gewühlt habe, fand ich, sie würden sich auch auf der Homepage gut machen. Da stolperte ich natürlich wieder über die Kirschkerne und meinem Ehrgeiz, die Briefe natürlich auch mit dem richtigen Text zu versehen – alles andere wäre ja blöd.
    Dank einiger Tassen Kaffee und schwarzem Tee (der funktioniert übrigens besser) sowie meines kreativen Sohnes, der mal aus lauter Langeweile Sütterlin Schreiben gelernt hat, war ich mit dem Ergebnis dann ziemlich zufrieden.

    Meinung? Da wir gerade schon dabei waren: Was mir besonders gut gefallen hat, war wie die Autorin Louise Williams die Vergangenheit hat einfließen lassen. Der Leser hat nicht nur anfangs nach jedem Kapitel einen der Briefe zum Lesen, sondern erfährt auch durch Bilder, die gefunden werden und durch Gespräche zwischen z.B. Caitlyn und ihrem Bruder Henry was in der Vergangenheit geschehen ist. Ich empfand diese Art und Weise als sehr angenehm, da so nicht alle Informationen auf einmal auf den Leser einstürzen.

    Die Grundidee der Story hat mir auch gefallen, aber ich möchte hier nicht zu viel darüber verraten, was damals im MI16 so alles gelaufen ist. Das müsst ihr schon selbst lesen. 😉

    Was ich nicht ganz so gut fand, hat eigentlich nichts mit der Story zu tun, sondern mit der Ankündigung. Denn nirgends fand ich den Hinweis darauf, dass es der Auftakt einer Reihe ist. Erst, als ich noch einmal genauer auf der Verlagsseite vorbei schaute, fand ich den endgültigen Hinweis.

    Jedoch wurde auch das innerhalb des Buches perfekt gemeistert, denn der Cliff-Hänger ist gut gelungen. Man hat einiges erfahren, muss einiges erst noch verdauen und es wimmelt nur so vor Fragen im Kopf des Lesers. Leider muss man sich bis Ende des nächsten Jahres gedulden.

    Um noch kurz auf das Genre einzugehen, wer hier einen blutrünstigen Thriller erwartet, wird nur enttäuscht. Das Buch verspricht viel eher eine spannende Geschichte, die erst ihren Auftakt hatte. Man rätselt mit der Protagonistin mit, was in der Vergangenheit passiert ist und wem man trauen kann. Denn die Autorin versteht sich, den Leser bei bestimmten Personen im Unklaren zu lassen.

    Außerdem bietet das Buch auch etwas Romantik, die ja nirgends zu kurz kommen darf. Caitlyn ist zwischendurch ganz schön im Gefühlschaos gefangen und beide ihrer Typen scheinen nicht gerade die beste Wahl zu sein. Ich bin ja gespannt wie das im 2. Band weiter gehen soll.

    Fazit: Ein Thriller für ein paar spannende Stunden, in denen auch die Romantik und ihre Gefühle nicht zu kurz kommen. Man hat Spaß daran mit zu rätseln, was in der Vergangenheit passiert ist und was es mit Caitlyn auf sich hat.

    Empfehlung (an)? Diejenigen die nicht nur blutrünstige Thriller lesen wollen, sondern auch einen spannenden Thriller, in dem es nur 2 kleine Leichen gibt, in ihr Repertoire aufnehmen wollen.

    Bewertung:

    Cover: 3 von 5 Sternen (Abzug leider wegen der Ungenauigkeit, wenn auch begründet.)
    Klappentext: 4 von 5 Sternen (Verrät eindeutig nicht zu viel und macht dennoch neugierig.)
    Inhalt: 4 von 5 Sternen (Schöne Story.)
    Schreibstil: 4 von 5 Sternen (Sehr gut zu lesen, Autorin sehr sympathisch.)
    Charaktere: 4,5 von 5 Sternen (Keiner ist das was er zu sein scheint. Sehr gut durchdacht.)
    Preis/Leistung: 3,5 von 5 Sternen (Für die Anzahl an Seiten und den Inhalt, in Ordnung.)
    Insgesamt:4 von 5 Sternen (Angemessen.)

  • [Rezension]

    [Rezension] Auf Augenhöhe (Bea Lange)

    Und schon wieder eine Rezension heute. Und später folgt vermutlich noch eine! Ich schiebe die letzte und diese Rezension schon etwas vor mir her, weil ich erst keine Zeit hatte und mich dann im Urlaub bisher noch nicht dazu aufraffen konnte.


    Titel: Auf Augenhöhe
    Autor: Bea Lange

    Verlag: Bookshouse Verlag

    Erschienen: 22. Juni 2014

    Preis: eBook: 2,99€*
    Seiten: 270

    Cover

    Das Cover finde ich gut. Man sieht, dass die Romantik nicht zu kurz kommt. Durch die Blicke der Personen kommt meiner Meinung nach eine gewisse Leidenschaft auf, die ganz leicht düster ist (sie schaut leidenschaftlich zu ihm, er hat etwas geheimnisvolles im Blick).

    Bezug Titel/Geschichte: Die Protagonistin Lena ist oft die Dominierende in Beziehungen. Bis sie IHN kennenlernt. Mit ihm ist sie auf Augenhöhe, was die Beziehung perfekt macht.

    Wieso habe ich mir das Buch gekauft? Wie ihr vielleicht schon wisst, bin ich eine offizielle Bookshouse Verlag Bloggerin. Das heißt ich darf mir Bücher aus dem Sortiment aussuchen und das E-Book downloaden. Anschließend schreibe ich eine Rezension dazu, so zum Beispiel meine letzte Rezi für „Rezepte (nicht nur) für Allergiker“.

    Zusätzlich bin ich auch in der Gruppe von Leuten, die Bookshouse Bücher vorab lesen dürfen, um diese ein letztes Mal Korrektur zu lesen. Denn so wenig Fehler wie möglich am Ende im fertigen Buch zu haben, ist dem Verlag sehr wichtig.

    Dieses Buch war mein erstes Buch, dass ich für den Bookshouse Verlag Korrektur lesen durfte.

    Klappentext: Die erfolgreiche Marketingfachfrau Lena überrascht eine Gruppe idealistischer Computerspezialisten bei einem Einbruch in eine Softwarefirma. Es ergibt sich keine Chance, zu fliehen – und die Täter können sich nicht erlauben, sie entkommen zu lassen. Während ihrer Gefangenschaft erhält Lena Einblicke in die Machenschaften einer skrupellosen Datenmafia, die sie brutal aus ihrer heilen Karrierewelt reißen. Doch Lena lässt sich nicht einschüchtern. Trotz aller Gefahren bietet sie sogar ihre Hilfe in dem schier aussichtslosen Kampf an und verliebt sich zu allem Überfluss in ihren Entführer Tom. Plötzlich besteht ihr Leben nur noch aus erschütternden Fragen. Kann sie ihren Kollegen noch trauen? Liebt Tom sie wirklich? Und was, verdammt noch mal, soll sie von diesem arroganten Julian halten, der ungebeten ihr Leben mitbestimmt? Lena begegnet unbeugsam allen Gefahren, bis sie endlich dem Mann, den sie liebt, auf Augenhöhe begegnen kann.

    Besonderheiten? Mir wurde das Buch damals noch als Thriller angeworben, was zu 85% passt, da es durchaus Spannung gab. Beim Lesen war mir dann aufgefallen, dass die Romantik/Erotik auch nicht zu kurz kommt.

    Auf dem Cover steht „Roman“, auf der Verlagsseite zusätzlich noch „Romance“ und „Thrill“, was alles stimmt. Vermutlich wurde sich aber wegen oben genannten 85% zu der Beschreibung „Roman“ tendiert.

    Meinung: Die „Bösen“ sind nicht das was sie zu sein schein und Lena erfährt nicht nur nach und nach, was es mit der Gruppe von Männern auf sich hat, sondern lernt sich selbst besser kennen und verstehen.

    Der Charakter von Lena gefällt mir gut. Sie ist zwar eine starke und selbstbewusste Frau, die weiß was sie will, ist aber auch gleichzeitig verletzbar.

    Die Männer der Gruppe könnten nicht unterschiedlicher sein. Jeder hat seinen eigenen Charakter und bildet daher auch jeweils eine andere Beziehung zu Lena. Das gefiel mir besonders gut.

    Lena lebt eine längere Zeit bei den Einbrechern und erlebt dort ein kleines Gefühlschaos. Aber auch nach dem sie endlich wieder zuhause ist, bleibt das Chaos bestehen.

    Kann diese Liebe die sie erfährt bestehen? Wem kann sie noch trauen?

    Fazit: Ich habe mit diesem Roman eine gute Lesezeit gehabt, die schnell verging. Der Schreibstil von Bea Lange ist angenehm zu lesen. Die verschiedenen Situationen werden schön beschrieben.

    Außerdem kann man den Werdegang verschiedener Person sehr gut verfolgen. Sie baut Spannung nicht nur durch die Ungewissheit auf, die sowohl Lena las auch der Leser haben, sondern auch dadurch, dass man bei einigen Charakteren nicht weiß, woran man ist/was man von ihnen halten soll. Denn am Ende kommt es doch anders.

    Empfehlung (an)? Alle die einen flüssig geschriebenen Roman lesen wollen, der sowohl Spannung als auch Liebe/Erotik(!) nicht zu kurz kommen lässt. Ich würde sagen, man kann diesen Roman ab 16+ sehr gut lesen.

    Bewertung:

    Cover: 4 von 5 Sternen  
    Klappentext: 4 von 5 Sterne (Man erfährt schon recht viel, aber es macht auch neugierig)
    Inhalt: 5 von 5 Sterne (Eine gut durchdachte Geschichte, die nicht alltäglich ist.)
    Schreibstil: 4 von 5 Sterne (Flüssig zu lesen, nachvollziehbare Handlungen)
    Charaktere: 5 von 5 Sterne (Vielfältig, verändern sich innerhalb der Geschichte)
    Preis/Leistung: 4 von 5 Sterne (Angebracht für das, was man erhält.)
    Insgesamt: 4 von 5 Sterne (Berechtigt!)

  • [Rezension]

    [Mini-Rezension] Rezepte (nicht nur) für Allergiker von B. Teufl-Heimhilcher

    Ich hatte mir das Buch heruntergeladen, weil mich der Titel neugierig gemacht hatte.

    „Rezepte (nicht nur) für Allergiker“

    Ich selbst lebe seit über 2 Jahren mit einer Fructose-, einer leichten Laktose- und einer Sorbitintoleranz. Ihr könnt mir glauben, nicht Schön.

    Seit dem muss meine Mutter mit so vielen frischen Zutaten wie möglich kochen und manche Lebensmittel in doppelter Variation kaufen (z.B. habe ich meinen eigenen Ketchup, eigene Essiggurken, eigene Zahnpasta).

    Da sah ich dieses Rezeptebuch und wollte schauen, ob es da nicht neue Rezepte für mich dabei wären.

    Jedoch bin ich nicht ganz so begeistert von den Rezepten. Ich hätte mir kein komplettes Menü davon zusammenstellen können, dass ich auch wirklich vertragen hätte.

    Zwar stand dabei, dass man einige Zutaten austauschen konnte (was ich sehr toll fand!), aber meine Intoleranz (die beinhaltet, dass ich keinen Haushaltszucker zu mir nehmen kann) ist wohl einfach zu speziell. Ich kann das aber vollkommen nachvollziehen, dass nicht jede Allergie unter einen Hut gebracht werden kann.

    Daher bewerte ich etwas mehr den Aufbau und die Rezepte an sich.

    Mir hat gefallen, dass es ein kleines Vorwort der Autorin gab, in der sie darauf einging, dass man Allergien heilen kann. Allergien müssen nicht unbedingt dauerhaft sein, sondern können „behoben“ werden. (Bei mir gibt es übrigens noch mehr Hoffnung, dass die Allergien in 5 Jahren wieder verschwinden, weil ich noch etwas im Heranwachsen bin Außerdem hat bei mir bisher die „alle 7 Jahre verändert sich der Körper“ Regel immer gestimmt.)

    Die Rezepte waren in verschiedenen Variationen aufgeführt und auch nicht gerade wenig. Unterteilt waren die Speißen praktischer weise nach ihrer „Aufgabe“ (z.B. Vorspeise).

    Ab und an gibt es auch Tipps, die sich auch an Nicht-Alergiker wenden (z.B. „Tofunaise hat im Vergleich zu Mayonnaise weniger Kalorien und weniger Cholesterin.“)

    Fazit: Die Rezepte eignen sich für Nicht-Allergiker, besonders durch die Tipps und für Allergiker durch die zahlreiche Variation. Jedoch werden nicht alle Intoleranzen unter einen Hut gebracht, aber das wäre auch nicht möglich.

    Mir persönlich haben nicht alle Rezepte gefallen, da auch ein paar „exotische“ Gerichte für mich dabei waren. Ich bin beim Selbstkochen nicht ganz so Exotisch. (Das Exotischste was ich gegessen habe, waren Entenfüße in China.)

    Ich gebe diesem Sachbuch/Rezeptebuch solide 3 Sterne.

  • [Rezension]

    [Zusatz] Meine letzte Rezension…alles geklaut?

    Falls ihr meine letzte Rezension gelesen habt, kommen hier noch ein paar zusätzliche Information rund um das Buch. Diese sind aber eher negativ, als positiv.

     

    Zum einen ereilte mich die Nachricht, dass die Reihe wohl nie weiter geschrieben wird, da seit dem Band  2012 erschienen ist, immer noch kein  Manuskript für Band 2 beim Verlag eingegangen ist.

     

    Ich denke nicht, dass da noch etwas kommt. Wieso ich mir da mittlerweile ziemlich sicher bin?

  • [Rezension]

    [Rezension] Shadowfall 1 – Schattenwende von Katharina Seck

    Titel: Shadowfall 1 – Schattenwende 
    Autor: Katharina Seck

    Verlag: ACABUS Verlag

    Erschienen: 2011
    Preis: TB: 13,90€*       eBook: 2,99€
    Seiten: 296
    Cover:  Das Cover hat mir nicht zu 100 % gefallen, das Mädchen auf dem Cover war mir zu düster für die Geschichte.
    Bezug Titel/Geschichte: Die Schadowfalls sind die Krieger der Vampire.

    Wieso habe ich mir das Buch gekauft? Als ich auf der Verlagsseite von ACABUS unterwegs war, ist mir die Geschichte ins Auge gestochen. Spontan habe ich den Verlag nach einem Rezensionsexemplar angefragt und siehe da, kurze Zeit später kam es bei mir zuhause an 🙂

     

    Klappentext: Der Grad zwischen gut und böse ist sehr schmal, Daphne. Manchmal gerätst du in den Konflikt. Und manchmal muss man selbst böse sein, um ein vielfach größeres Übel zu vernichten.‘ – Reagan

    Los Angeles, 2009: Unversehens stolpert Daphne mitten hinein in einen Krieg zwischen Vampiren und deren skrupellosen Jägern, den Genus Solem. Doch ist die Begegnung mit dem Vampir Reagan, dem Anführer der Shadowfall, wirklich nur Zufall? Hat sie nicht schon immer gespürt, dass sie anders ist als die Menschen in ihrer Umgebung? Hin und her gerissen zwischen ihrer Faszination für den rauen Vampirkrieger und dem Wunsch, ihre kleine Tochter zu beschützen, gerät Daphne immer tiefer in die düstere Zwischenwelt der Vampire.

    Die Shadowfall, Nachfahren der vergessenen Var’ir, kämpfen seit Jahrhunderten für das Überleben ihrer Rasse  und dafür, Rache zu nehmen an den Solems. Reagan ahnt, dass die bisherigen Schlachten nur ein Vorbote des Grauens waren, dessen sich die fanatischen Menschen nun bemächtigen.
    In diesen finsteren Stunden muss der verschlossene Vampir seine Schlacht aber nicht nur gegen seine Feinde schlagen, sondern auch gegen sein wachsendes Verlangen nach der stillen Daphne.

     

    Besonderheiten? Sehr gefallen hat mir, dass am Anfang jeden Kapitels ein kleines Zitat von abwechselnden Figuren der Geschichte standen.

     

     

    Positives? Anfangs bin ich davon ausgegangen, dass das Buch mehr ein Jugendbuch wäre, der Klappentext und das Cover ließen mich darauf schließen. Aber als ich dann im Lesefluss war, kam eine erotische Szene und mich überkam die Erkenntnis, (die eigentlich schon früher in mir schlummerte), dass diese Geschichte keine übliche „Glitzer-Vampir“ Geschichte war, sondern viele neue Elemente rein kommen und das Buch auch toll für Erwachsene und Jugendlich (ab 16 ca.) geeignet ist.

    Mir hat diese Erkenntnis sehr gefallen und lies mich das Buch nur noch begeisterter Lesen. Die neuen Elemente waren toll und warfen nicht nur bei der Protagonistin Rätsel auf.

     

    Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, da alle ihren eigenen Charakter hatten und dem auch treu bleiben. Einige Charaktere zeigen anfangs nur ihre Oberfläche, doch nach und nach kommen auch ihre tiefere Gefühle an die Oberfläche. Schön gemacht!

    Besonders Cayden hat mir als Figur gefallen, da er oft eine Spur Humor in das ganze gebracht hat und sehr sympathisch ist.

     

    In den folgenden Teilen würde ich mir wünschen, dass noch mehr auf die Tochter Halie eingegangen wird, die wurden im ersten Teil immer wieder mit spannenden Erkenntnissen gezeigt, aber wie es nun genau mit ihr weitergeht bleibt ziemlich offen (Das ist keinesfalls schlecht).

     

    Das Ende warf nur noch mehr Unklarheiten auf, schloss aber sehr schön an den Prolog an und erklärt diesen. Ich bin nun wirklich gespannt wie es in Band 2 weiter geht und kann es gar nicht abwarten. Der Auftakt dieser Reihe war also äußerst gelungen!

     

    Fazit: Ein toller Auftakt einer Vampir-Saga, die neue Elemente in die Vampirwelt bringt und auch für Erwachsene geeignet ist (schließlich sind auch die Protagonisten keine Jugendlichen mehr).

    Mir hat der Auftakt sehr gefallen!

     

    Empfehlung (an)? Empfehlung an Jugendlich ab 16 Jahren und Erwachsene (vor allem, wenn es in den folge Bänden noch mehr zur Sache gehen sollte, was ich mir gut vorstellen kann), die einmal eine andere Art von Vampiren und Menschen kennen lernen möchte!

     

    Bewertung:

    Cover: 2.5 von 5.0 Sternen (Die Frau sieht mir zu jung aus und zu düster)
    Klappentext: 4.0 von 5.0 Sternen  (Schönes Zitat, macht neugierig)
    Inhalt: 4.5 von 5.0 Sternen (Neue Ideen einer Vampir-Saga)
    Schreibstil: 4.0 von 5.0 Sternen (Schön geschrieben, flüssig zu lesen!)
    Charaktere: 5.0 von 5.0 Sternen (Tolle verschiedene Charaktere, gut ausgebaut)
    Preis/Leistung: 4.0 von 5.0 Sternen (besonders den eBook Preis finde ich sehr preiswert)
    Insgesamt: 4.0 von 5.0 Sternen (Tolles Buch!)

  • [Rezension]

    [Rezension] The fault in our stars von John Green

    Schon die zweite Rezension heute (und auch die letze), da ich heute Abend schön Zeit zum verfassen hatte, schließlich beginnt morgen erst um 11:49 Uhr die Schule 😉

    Demnächst wird dann auch noch der Film passend zum Buch geschaut, natürlich werde ich euch auch dazu meine Meinung sagen. Hat der Film die Erwartungen erfüllt? Ist das Buch gut umgesetzt worden? 


     

    Titel: The fault in our stars 

    Deutscher Titel: Das Schicksal ist ein mieser Verräter

    Autor: John Green

    Verlag: Penguin (Random House Group UK)

    Erschienen: 2013
    Preis: Broschiert: 7,40€         eBook: 5,49€
    Seiten: 336         Kapitel: 25
    Cover:  Ich hatte das Buch zum Film, daher war auf dem Cover ein Bild von den Schauspielern Shailene Woodley und Ansel Elgort in ihren Rollen als Hazel und Augustus.
    Bezug Titel/Geschichte: Der englische Titel „The fault in our stars“ hatte eindeutig eine Verbindung zur Geschichte, da es eine Passage im Buch gibt, in der über eben dieses Zitat gesprochen wird.

     

    Wieso habe ich mir das Buch gekauft? Mir wurde das Buch freundlicher weise von Blog dein Buch zur Verfügung gestellt. Ich hatte es aus Zufall auf der Website gesehen und mich sofort dafür beworben. Schließlich wollte ich dieses Buch unbedingt lesen!

     

    Worum geht’s? Hazel ist 16 Jahre alt und hat Krebs. Sie weiß, dass es für sie nicht darum geht, den Krebs zu besiegen, sondern nur darum, ihre Lebenszeit um ein paar Jahre zu verlängern. Doch dann lernt sie in der Support-Group Augustus Waters kennen,  der den Krebs bereits besiegt zu haben scheint. Die beiden verstehen sich auf Anhieb und es entsteht ein besonderes Band zwischen den beiden.

     

    Besonderheiten? Dieses Buch ist ein Buch mit einem tieferen Sinn. Oft stolperte man über Phrasen bei denen man nur nachdenklich nicken konnte, weil sie einfach von Grund aus wahr sind und einen über das Leben nach denken lassen.

    Außerdem gibt es in dieser Version ziemlich in der Mitte des Buches einige Bilder aus dem Film in denen schöne Sequenzen des Amsterdam Trips zu sehen sind, die auf den folgenden Seiten geschildert werden.

     

    Positives? Das Buch schafft es einen in den Bann zu ziehen und so Hazel und Augustus für eine Zeitspanne von ein paar Monaten zu begleiten. Es ist eine traurige Geschichte, die dennoch glücklich macht.

    Hazel hat eine starke und tolle Persönlichkeit. Augustus drang zu Metaphern begeisterte ich sehr.

    Der Schreibstil von John Green ist toll zu lesen, ich hatte bis auf ein paar sprachliche Verständnisprobleme bei medizinischen Wörtern, keinerlei Probleme dem Geschehen zu folgen.

    „The fault in our stars“ schafft es einfach, Menschen zum Nachdenken anzuregen.

     

    Fazit: Mir hat das Buch wirklich sehr gefallen. Ich habe zwar gegen Ende etwas mit den Tränen kämpfen müssen, aber keine vergossen. Das muss jedoch nicht heißen, dass man bei diesem Buch nicht weinen muss, ich bin nur nicht ganz so nah am Wasser gebaut, wie andere 🙂

     

    Empfehlung (an)? Alle, die nichts gegen ein Buch über eine außergewöhnliche Beziehung zweier Personen haben. Alle, die nichts gegen ein Buch haben, das einen sowohl traurig, als auch glücklich zurück lässt. Alle, die Bücher lieben, die zum Nachdenken anregen und am Ende um viele tolle Zitate reicher sein wollen. Okay? Okay.

     

    Cover:  4 von 5 Sternen 
    Klappentext: 2,5 von 5 Sternen (Leider sind auf dieser Ausgabe nur Meinungen zu dem Buch)
    Inhalt: 5 von 5 Sternen
    Schreibstil: 5 von 5 Sternen
    Charaktere: 5 von 5 Sternen
    Preis/Leistung: 4 von 5 Sternen
    Insgesamt: 5 von 5 Sternen

  • [Rezension]

    [Rezension] Die Janus Protokolle von Turhan Boydak

    Titel: Die Janus Protokolle Boydak_Janus_Protokolle_72dpi
    Autor: Turhan Boydak

    Verlag: dotbooks

    Erschienen: 2014
    Preis: eBook: 7,99€*
    Seiten: ca. 616
    Cover:  Schlicht gehalten, passend für einen Thriller. Die Schriftfarben sind aber nicht ganz so meins.
    Bezug Titel/Geschichte: In dem Buch geht es um die „Janus Protokolle“, man erfährt aber erst im Laufe der Geschichte, um was es sich dabei genau handelt.

     

    Wieso habe ich mir das Buch gekauft? Mir wurde das Buch freundlicher weise vom Verlag zur Verfügung gestellt, da ich mit dem Autoren Turhan Boydak ein Interview geführt habe, welches ihr im Laufe der Aktion „Darf ich bitten? Deutschsprachige Autoren im Interview“ zu sehen bekommt.

     

    Klappentext: Nur wenige Sekunden später beobachtete die gerade noch jubelnde Menge im Stadion, wie der Fallschirmspringer über ihnen ohne geöffneten Schirm auf sie zustürzte. Beaumonts Körper zerschmetterte auf dem Asphalt des mehrspurigen Boulevard Périphérique, der direkt am Stadion entlang führte.

     

    Nach dem vermeintlichen Unfalltod seines Freundes stößt der New Yorker Journalist Jason Bradley in dessen Hinterlassenschaften auf eine für ihn bestimmte Nachricht. Sie führt ihn zu einem von der Bundespolizei gesuchten Computerhacker, der unter dem Pseudonym Veritas Verschwörungstheorien im Internet veröffentlicht. Diesen Theorien zufolge arbeiten mehrere große Internet- und Softwareunternehmen mit den amerikanischen Nachrichtendiensten zusammen. Durch seine Nachforschungen gerät Bradley zunehmend ins Fadenkreuz amerikanischer Geheimdienste und muss schließlich sogar um sein Leben fürchten.

     

    Gnadenlos, brandaktuell, beklemmend: Wenn Verschwörungstheorien und der gläserne Mensch bittere Realität werden!

     

     

    Besonderheiten? Das Buch befasst sich mit einem sehr aktuellen Thema, dem Internet und seinen Überwachungsmöglichkeiten.

     

     

    Positives? Meiner Meinung nach wird die Grundthematik „Internet“ sehr gut in das Gehäuse eines Thrillers verpackt. Nach und nach klären sich erst die Begebenheiten auf.

    Als ich das Buch in einer Freistunde las und ein Mitschüler spontan mittendrin mit einstieg, war sein 1. Kommentar „Wie viele Menschen sind jetzt bitte auf den paar Seiten gestorben?“. Mir gefiel diese Tatsache sehr gut, es wurde von verschiedenen Personen berichtet, mit denen man anfangs nicht besonders viel anfangen konnte. Dafür fügte sich alles urplötzlich zu einer großen Verschwörung zusammen.

    Über viel Negatives kann ich eigentlich nicht berichten, hier und da waren noch ein paar klitzekleine Fehler vorhanden, aber sowohl der Schreibstil, als auch die Thematik hatte mich in ihrem Bann gefangen.

     

    Fazit: Ein sehr gelungener Thriller mit einem ganz klaren Bezug zur Gegenwart. Die Spannung wird bis zum Ende aufrecht erhalten, auch gibt es einige überraschende Wendungen.

     

    Empfehlung (an)? An alle die gerne einen Thriller über das schwierige Thema Internet lesen möchten, in dem einige Menschen auf die raffiniertesten Weisen sterben und alles erst am Ende einen Sinn ergibt.

    Der Thriller bietet Spannung pur, braucht aber keinerlei blutige oder verstörende Todesszenen um zu überzeugen.

     

    Cover: 2,5 von 5 Sternen (irgendetwas fehlte mir hier dennoch)
    Klappentext: 4 von 5 Sternen (es gibt Zitate und eine kurze, Spannung aufbauende Einführung)
    Inhalt: 4,5 von 5 Sternen (Brandaktuelle Thematik super in einen Roman verpackt.)
    Schreibstil: 4 von 5 Eulen (Schöner Schreibstil von Turhan)
    Charaktere: 4,5 von 5 Sternen (Veritas ist super gewählt, alle Charaktere sind klar zu sehen und keine blassen Erscheinungen)
    Preis/Leistung: 4 von 5 Sternen (Auf Grund der vielen Seiten, einem guten Thriller, dürfte der Preis angemessen sein)
    Insgesamt: 4 von 5 Sternen